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Matronat

Matronat der Mädchenkampagne

Als Schirmherrinnen und Matronatsmitglieder für die Mädchenkampagne "Because I am a Girl" konnten wir namhafte Schweizer Frauen aus Politik, Wirtschaft und Kultur gewinnen:

Barbara Artmann
Inhaberin und Geschäftsführerin Künzli SwissSchuh AG


"Frauen gleichwertige Chancen zu geben, ist eins der wichtigsten Ziele der Gegenwart. Die Grundlage für selbstbewusste Frauen ist die Hilfe für die Mädchen. Besonders in armen Ländern haben es Mädchen allzu schwer. Damit diesen Mädchen weniger Gewalt und Unrecht geschieht und damit sie mehr Bildung und Förderung erlangen, unterstütze ich die Kampagne sehr gern."

Federica Kitamura-de Cesco
Schweizer Schriftstellerin

"Mädchen sind die wesentlichen Personen dieser Welt! Sie sind wissbegierig und hilfsbereit, voller Träume und  Ideale, offen für jede Veränderung. Tapfere kleine Kriegerinnen, die noch in vielen Teilen dieser Welt von brutalen Traditionen gedrosselt werden. Man sperrt sie ein, nimmt ihnen die Gesundheit, die Lebensfreude. Weil jene, die sich unterstehen, Mädchen als minderwertig zu bezeichnen, die sie mit feigen Mitteln von der Bildung fernhalten wollen, ja nur zu gut wissen, dass mit der Bewusstwerdung der heranwachsenden Frau ihre Macht in Gefahr ist! Das Lächeln der Mädchen ist das Lächeln der Zukunft. Wir müssen Beistand leisten, damit uns dieses Lächeln erhalten bleibt."

Zahra Darvishi
Leiterin Corporate Citzenship Schweiz, Credit Suisse

 

"Der Gedanke, dass Mädchen in weiten Teilen der Erde noch immer keine Chance erhalten, lesen und rechnen zu lernen, geschweige denn einen Beruf, ist unerträglich. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass sich das Recht auf Bildung und Gleichbehandlung für Mädchen in allen Teilen der Welt nach und nach durchsetzt. Politische Systeme und über Jahrhunderte gewachsene gesellschaftliche Strukturen können nicht von heute auf morgen geändert werden. Mit der Initiative von Plan wird jedoch ein Samen für die Gleichbehandlung von Mädchen gesetzt, der sich stetig vermehrt und die Mädchen von morgen zum Blühen bringt - mit all ihren Bedürfnissen, Träumen und Talenten."

Anita Fetz

Anita Fetz
Ständerätin Kanton Basel-Stadt

 

„Viele Mädchen in armen Ländern werden vernachlässigt, erhalten keine Bildung, manche werden gar missbraucht und versklavt. Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit und muss sich ändern. Diese Mädchen sind die Zukunft von unterentwickelten Ländern. Sie zu unterstützen bringt viel für die betroffenen Gesellschaften, denn sie sind die zukünftigen Familienernährerinnen. Darum unterstütze ich die Kampagne „Because I am a Girl.“

 

Ursula Haller

Ursula Haller
Nationalrätin Kanton Bern

 

„Ein winzig kleines Adoptivkind aus Indien hat mir vor 31 Jahren meine Augen geöffnet, mein Herz im Sturm erobert. Seit diesem unvergesslichen Augenblick versuche ich mit Rat und Tat mitzuhelfen, dass viele andere Kinder auch eine (Überlebens-)chance erhalten. "Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, verändert sich die Welt." (Afrikanisches Sprichwort).“

 

Christa Markwalder
Christa Markwalder
Nationalrätin Kanton Bern

„Mädchen in Entwicklungsländern leben in besonders schwierigen Verhältnissen. Wenn sie Chancen erhalten – vor allem dank dem Zugang zu Bildung – und ihr Potenzial nützen können, bauen wir wichtige Stützen für diese Gesellschaften auf. Wie sagt es ein Sprichwort so passend: Bildest du einen Mann aus, bildest du ein Individuum, bildest du eine Frau aus, bildest du eine ganze Familie.“

 

Yvonne Martinelli
Yvonne Martinelli-Kühni
Leiterin Pflege Inselspital Bern

„Mein Berufsalltag als Leiterin Pflegedienst der Universitätsklinik für Frauenheilkunde findet in einem hochspezialisierten spitzenmedizinischen Umfeld statt, wo die Patientinnen eine erstklassige medizinische Versorgung und die Mitarbeiterinnen sehr gute Aus- und Weiterbildungsangebote erhalten. Da könnte man leicht vergessen, dass junge Frauen nicht in allen Weltgegenden so gute Chancen haben. Deshalb engagiere ich mich für die Mädchenkampagne und die Aktivitäten von Plan.“

 

Edith Olibet

Edith Olibet
Gemeinderätin Stadt Bern

 

„Mädchen haben das gleiche Recht auf Bildung und Information wie Knaben. Das ist für mich einerseits eine Frage der Gerechtigkeit. Andererseits leisten wir damit einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Armut. Nehmen wir unsere Verantwortung wahr und ermöglichen wir allen Mädchen und jungen Frauen ein selbstbestimmtes Leben. Sie sind die Mütter von morgen.“

 

Brigitte Tag

Brigitte Tag

Professorin Rechtswissenschaftliche Fakultät, Präsidentin der Gleichstellungskommission der UZH

 

„In vielen Ländern der Welt werden Mädchen wegen ihres Geschlechts diskriminiert. Ich setzte mich dafür ein, dass Mädchen eine faire Chance, vor allem eine solide Ausbildung, medizinische Hilfe und die Möglichkeit bekommen, sich persönlich zu entfalten. Damit sie als Frauen ihr Leben selbst in die Hand nehmen, in Freiheit leben und Vorbild für ihre Töchter und Söhne sein können.“


Stefi Talman

Stefi Talman
Schuhdesignerin

 

"Gute Ideen zu unterstützen macht Freude, bei allen Beteiligten. Es ist wichtig, in den Entwicklungsländern substanzielle Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Diese bei den Mädchen anzusetzen ist eine wirklich gute Idee."


Isabelle Welton
Isabelle Welton
CEO IBM Schweiz

„Die Förderung von Mädchen liegt mir besonders am Herzen, sei dies bei uns, aber noch mehr in Entwicklungsländern. Es geht darum, ihnen Zugang zu Bildung zu verschaffen, denn Bildung ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben und eine erfolgreiche Zukunft.“

 

Kathie Wiederkehr Kathie Wiederkehr
Geschäftsleiterin Stiftung Kinderschutz Schweiz

„Starke Mädchen lassen sich nicht so einfach ausbeuten - sei es durch Personen im eigenen Land oder von Schweizer Touristen. Deshalb engagieren wir uns, das Mädchen in Würde und ohne Gewalt aufwachsen können. Dank der Kampagne "Because I am a Girl" werden wir sensibilisiert, wo auch in der Schweiz noch Handlungsbedarf ist.“