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  <title>News</title>
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  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/verlaengerung-der-erlebnisausstellung-weil-wir-maedchen-sind">
    <title>Verlängerung der Ausstellung "Weil wir Mädchen sind…"</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/verlaengerung-der-erlebnisausstellung-weil-wir-maedchen-sind</link>
    <description>Die Erlebnisausstellung "Weil wir Mädchen sind…", die zurzeit im Polit-Forum Käfigturm in Bern gezeigt wird, erfreut sich grosser Beliebtheit. Aufgrund des grossen Erfolgs wird die Ausstellung nun um eine Woche verlängert. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Die Erlebnisausstellung "Weil wir Mädchen sind…", die zurzeit im Polit-Forum Käfigturm in Bern gezeigt wird, erfreut sich grosser Beliebtheit. Die Ausstellung des Kinderhilfswerks Plan International Schweiz wurde bereits von schätzungsweise 11'000 Besucherinnen und Besuchern erkundet und von über 70 Schulklassen im Rahmen einer Führung besucht. Aufgrund des grossen Erfolgs wird die Ausstellung nun um eine Woche verlängert. </b></p>
<div class="captioned image-left"><img class="image-inline" src="http://plan-schweiz.ch/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/resolveuid/f7d2f691beb497474a9a8e3cbcc885b9/@@images/image/resource" />
<p>Die interaktive Ausstellung lädt zum Mitmachen ein.</p>
</div>
<p>Seit Ende Januar 2012 präsentiert das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz im Polit-Forum Käfigturm in Bern die Erlebnisausstellung "Weil wir Mädchen sind…". Anstatt wie geplant bis am 26. Mai, bleibt die Ausstellung "Weil wir Mädchen sind…" nun bis am Freitag, 1. Juni 2012 geöffnet. Es gelten weiterhin dieselben Öffnungs­zeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 16 Uhr.</p>
<p><b>Interaktive Erlebnisausstellung</b></p>
<p>Vorgestellt wird das Leben von drei Mädchen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie lassen die Besucherinnen und Besucher in ihren Alltag eintauchen und erzählen von ihren täglichen Erlebnissen. Die Ausstellung thematisiert auch Benach­teiligungen und Diskriminierungen von Mädchen, beispielsweise weibliche Genital­verstümmelung, Kinderheiraten oder geschlechtsspezifische Gewalt.</p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/fokus-maedchen/IMG_2145.JPG/@@images/fc25d751-e93f-4f52-9d89-050dd1420b48.jpeg" alt="Führung " weil="Weil" wir="wir" m="M" />
<p>Für Schulklassen werden kostenlose Führungen angeboten</p>
</div>
<b>Grosse Beliebtheit bei Schulklassen</b>
<p>Bereits über 70 Schulklassen haben an einer Führung durch die Ausstellung teil­genommen. Die Stärke der Ausstellung besteht darin, dass die teilweise anspruchs­vollen Themen auch für ein jüngeres Publikum anschaulich dargestellt werden. Dies schafft bereits bei den jüngsten Besucherinnen und Besuchern Raum für interessante Diskussionen und regt zum Nachdenken an.</p>
<p>Die Ausstellung bietet aber auch für Erwachsene spannende Hintergrund­informationen. Schätzungsweise über 11’000 Besucherinnen und Besucher haben die Ausstellung bereits erkundet.</p>
<p><b>Gelungenes Rahmenprogramm</b></p>
<p>Mehrere Abendveranstaltungen in den Räumlichkeiten des Käfigturms vermochten das Publikum zu begeistern. Neben der Vernissage mit Anita Fetz sowie Nina und Peter Reber, bot der Käfigturm z. B. Platz für einen unterhaltsamen Frauen-Poetry­slam-Abend. Zudem regten mehrere Podiumsdiskussionen zum Nachdenken und Mitreden an. Auch die Lesung der bekannten Jugendbuchautorin Federica de Cesco begeisterte Gross und Klein.</p>
Weitere Informationen zur Ausstellung unter <a href="http://www.plan-schweiz.ch/ausstellung">www.plan-schweiz.ch/ausstellung</a>.]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-03T08:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/bangladescherin-besteigt-fuer-because-i-am-a-girl-den-mount-everest">
    <title>"Because I am a Girl" auf dem Mount Everest</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/bangladescherin-besteigt-fuer-because-i-am-a-girl-den-mount-everest</link>
    <description>Nishat Majumder wird Plans Because I am a Girl Flagge auf dem Mount Everest hissen. Sie versucht als erste Frau aus Bangladesh den höchsten Berg der Erde zu besteigen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Nishat Majumder wird Plans "Because I am a Girl" Flagge auf dem Mount Everest hissen. Sie versucht als erste Frau aus Bangladesh den höchsten Berg der Erde zu besteigen.</b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/nishat-majumder/@@images/52aad5d4-90b0-4a29-b2af-b36166a7c8fb.jpeg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Nishat Majumder anlässlich einer Pressekonferenz zu ihrer Expedition (zusammen mit Plan-Länderdirektor Donal Keane  und ihrem Expeditions-Kollegen MA Mohit)</p>
</div>
<p>Die 31-jährige Buchhalterin Nishat Majumder wird bei ihrer Tour von dem  bangladeschischen Bergsteiger-Veteran MA Mohit begleitet. Am 9. April sind die beiden zu ihrem zweimonatigen Abenteuer aufgebrochen. Voraussichtlich zwischen dem 15. und 22. Mai werden die beiden den Gipfel erreichen.</p>
<p>Ihre Liebe zum Bergsteigen hat Nishat 2003 entdeckt und seitdem kann sie schon einige Expeditionen in ihrem Lebenslauf vorweisen. Allerdings wird die jüngste Herausforderung die mit Abstand grösste. Sie will den 8'848 Meter hohen Mount Everest bezwingen, dafür hat Nishat hart trainiert. Ihre Wahl, die Besteigung der Kampagne "Because I am a Girl" von Plan zu widmen, war für sie naheliegend.</p>
<p>"Diese Herausforderung als Frau anzutreten, hat mir verdeutlicht wie wichtig es für Mädchen ist, gestärkt zu werden. In Plans "Because I am a Girl" Kampagne geht es darum, als Mädchen gehört zu werden und stark zu sein. Ich will Mädchen überall in der Welt zeigen, dass nichts unmöglich ist", sagt Nishat.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-20T14:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/lesung-von-federica-de-cesco-im-kaefigturm">
    <title>Lesung von Federica de Cesco im Käfigturm </title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/lesung-von-federica-de-cesco-im-kaefigturm</link>
    <description>Im Rahmen der Erlebnisausstellung "Weil wir Mädchen sind…" ist am Dienstag, 24. April 2012, Bestseller-Autorin Federica de Cesco im Käfigturm zu Gast. Frau de Cesco liest aus ihrem Roman "Die goldene Kriegerin". </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Im Rahmen der <a href="http://plan-schweiz.ch/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind" class="internal-link"><span class="internal-link">Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“</span></a> ist am Dienstag, 24. April 2012, Bestseller-Autorin Federica de Cesco im Käfigturm zu Gast. Frau de Cesco liest aus ihrem Roman "Die goldene Kriegerin“. </b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/fokus-maedchen/federica_HP.jpg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Bestseller-Autorin Federica de Cesco ist zu Gast im Käfigturm in Bern</p>
</div>
<p>Geboren in Italien, wuchs Federica de Cesco mehrsprachig auf und verbrachte ihre Kindheit an wechselnden Orten in Italien, Äthiopien, Deutschland und Belgien und Frankreich. Bereits im Alter von sechzehn Jahren schrieb sie ihr erstes Jugendbuch „Der rote Seidenschal“, das ein grosser Erfolg wurde. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte und Psychologie in Belgien zog Federica de Cesco in die Schweiz. Sie gilt als meistgelesene zeitgenössische Jugendbuchautorin der deutschen Schweiz.</p>
<p>Nahezu in allen Büchern von Federica de Cesco spielt ein eigenwilliges, selbstbewusstes und starkes Mädchen die Hauptrolle, und fast immer werden die Leserinnen und Leser mit einer fremden Kultur oder unbekannten Sitten und Gebräuchen konfrontiert.</p>
<p>Am <b>Dienstag, 24. April 2012 um 19.00 Uhr </b>liest Federica de Cesco aus ihrem im Jahr 2009 erschienenen Roman „Die goldene Kriegerin“, wo natürlich auch eine starke Mädchenfigur im Mittelpunkt steht. Die Lesung wird ergänzt mit einer Fragerunde mit der Autorin.</p>
<p>Die Begrüssung erfolgt durch <b>Bundeskanzlerin Corina Casanova</b>.</p>
Der Eintritt ist frei (Kollekte).]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-19T06:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/nahrungskrise-in-der-sahelzone-spitzt-sich-zu">
    <title>Nahrungskrise in der Sahelzone spitzt sich zu</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/nahrungskrise-in-der-sahelzone-spitzt-sich-zu</link>
    <description>In der Sahelzone verschlechtert sich die Ernährungslage zunehmend. Eine Million Kinder sind von schwerer Mangelernährung bedroht. Grund für die Krise sind Missernten, bewaffnete Konflikte und hohe Lebensmittelpreise. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<b>In der Sahelzone (Niger, Mali, Burkina Faso und Senegal) verschlechtert sich die Ernährungslage  zunehmend. Eine Million Kinder sind von schwerer Mangelernährung  bedroht. Grund für die Krise sind Missernten, bewaffnete Konflikte und  hohe Lebensmittelpreise. Plan hat frühzeitig Vorkehrungen getroffen,  unterstützt Schulen und Gemeinden um die Not vor Ort zu lindern. Jede <a class="external-link" href="http://plan-schweiz.ch/helfen-sie-mit/ja-ich-moechte-spenden?option=2">Unterstützung</a> ist äusserst wichtig und willkommen.</b>
<div class="image-right captioned"><b><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/was-wir-machen/handy_spende_not.png/image_preview" title="" height="231" width="180" alt="SMS Nothilfe" class="image-right" /><br />
<p><b>Spenden Sie jetzt per SMS!<br /></b>Schreiben Sie eine SMS mit dem Stichwort Plan Not und der Höhe Ihrer Spende und senden Sie das SMS an 488 (Beispiel für CHF 50: <b>Plan Not 50 </b>an <b>488</b>; Betrag frei wählbar zwischen CHF 1 und 99). Vielen Dank!</p>
</b></div>
<p><br />In den kommenden Monaten werden mehr als 13 Millionen Menschen in  der westafrikanischen Sahelzone auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein.  Rund eine Million Kinder unter fünf Jahren sind von schwerer  Mangelernährung bedroht. Besonders kritisch ist die Situation in <span class="internal-link">Niger</span>, aber auch in <span class="internal-link">Mali</span>, <span class="internal-link">Burkina Faso</span> und im Norden <span class="internal-link">Senegals</span> sind die Vorräte äusserst knapp und viele Menschen haben nicht genug zu essen.</p>
<p><b>Ursachen der Ernährungskrise</b><br />Die Preise für viele Grundnahrungsmittel sind in der Region stark  gestiegen. So kostet Hirse in Niger ein Viertel mehr als im Vorjahr,  andere Getreidesorten sogar doppelt so viel. Dabei kämpfen die Familien  noch mit den Folgen der Dürre des vergangenen Jahres. Weil die Regenzeit  viel zu spät kam und zur Zeit der Aussaat unregelmässig war, sind die  Ernten extrem schlecht ausgefallen.</p>
<p>Viele Familien mussten ihre Tiere verkaufen, auch ihre  Getreidevorräte sind nun bald aufgebraucht. Zudem flüchteten zahlreiche  Menschen vor Kämpfen zwischen Tuareg-Rebellen und dem Militär in Mali  sowie vor Anschlägen in Nigeria. Laut UN-Koordinierungsbüro OCHA zogen  allein über 35'000 Flüchtlinge in den Westen des Niger und etwa 23'000  Flüchtlinge in den Norden Burkina Fasos - zwei Regionen, in denen grosse  Teile der Bevölkerung von Hunger bedroht sind.</p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/nahrungskrise1/@@images/3459860d-6b25-4872-a4b9-8e9e0922ac97.jpeg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Vor allem die Menschen im Westen und Osten Nigers leiden unter  Missernten und werden ihre Nahrungsvorräte in Kürze aufgebraucht haben.</p>
</div>
<p><b>Kampf gegen den Hunger in Niger</b><br />In <span class="internal-link">Niger<b> </b></span>leiden über sechs Millionen Menschen unter der <span class="external-link-new-window">Nahrungsknappheit</span>.  In den Regionen Tillabéri und Dosso im Westen des Landes sind die  Getreidepreise über 30 Prozent höher als im Vorjahr und mehr als 20  Prozent der Kleinkinder unterernährt.</p>
<p>Plan leistet seit Anfang März  Nothilfe in Tillabéri und Niamey, ab April zudem in Dosso.<br />In Tillabéri unterstützt Plan zurzeit 120 Gemeinden und rund 1'000  malische Flüchtlinge. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter registrierten  innerhalb weniger Tage Hunderte von Kindern und sorgten dafür, dass sie  unterrichtet werden. Plan stellt auch das Schulmaterial bereit und  versorgt unterernährte Mädchen und Jungen, Schwangere und stillende  Mütter mit therapeutischer Zusatznahrung*. Die Familien erhalten Hirse, Bohnen, Reis, Öl  und andere lebenswichtige Dinge wie Moskitonetze. Darüber hinaus wird in  den Schulen Essen verteilt, Gemüsegärten und Getreidebanken angelegt.  In Tillabéri sollen Plans Massnahmen 158'000 Menschen, in Dosso 474'000  Menschen erreichen.</p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/nahrungskrise2/@@images/8b14624f-20c3-4d68-bb22-c178ae5e4b06.jpeg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Viele Familien in Niger mussten ihre Tiere während der Dürre des  vergangenen Jahres verkaufen, auch ihre Getreidevorräte sind nun bald  aufgebraucht.</p>
</div>
<p><b>Hilfe für Gemeinden und Flüchtlinge</b> <b>in Burkina Faso</b><br />Auch in<span class="internal-link"> Burkina Faso</span> können viele Familien ihren Nahrungsbedarf nicht mehr mit der eigenen  Ernte decken. Über zwei Millionen Menschen sind von der Krise betroffen.  Dazu benötigen rund 23'000 malische Flüchtlinge Unterstützung. Die  burkinische Regierung hat Anfang März ein Hilfeersuchen an die  internationale Gemeinschaft ausgesprochen.</p>
<p>Plan unterstützt  Schulkantinen und Ernährungszentren in seinen Programmgebieten Bam,  Sanmatenga und Namentenga in der Region Centre-Nord mit Nahrungsmitteln.</p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/nahrungskrise3" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>In den kommenden Monaten könnten über 13 Millionen Menschen in der   westafrikanischen Sahelzone auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sein.</p>
</div>
<p><b>Nothilfestrategie für Mali</b></p>
<p><b> </b>In <span class="internal-link">Mali </span>wird  der Höhepunkt der Nahrungsmittelkrise für die Monate Juli, August und  September erwartet. 1,7 Millionen Menschen sind von einem extremen  Mangel bedroht und 1,2. Mio. Menschen werden voraussichtlich nicht in  der Lage sein, ausreichende Mengen Nahrung zu kaufen. Plan hat bereits eine Nothilfestrategie für Mali ausgearbeitet, jedoch sind sofortige Hilfsaktionen nur eingeschränkt und teilweise gar nicht möglich: Seit dem Regierungsputsch im vergangenen März herrschen immer noch starke Unruhen. Sobald sich die Sicherheitslage vor Ort verbessert hat, werden zusätzlich zur laufenden Projektarbeit vor Ort gezielte Nothilfemassnahmen ergriffen.</p>
<p><b>Linderung der Not in Senegal</b></p>
<p>In <span class="internal-link">Senegal </span>sind  rund 850'000 Menschen von der Nahrungsknappheit betroffen. Die Preise  für Hirse, Mais und Sorghum sind bis zu 31 Prozent höher als im März des  Vorjahres. Viele Familien lassen Mahlzeiten aus, essen tagelang nicht.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Welternährungsprogramm wird Plan in Senegal  landwirtschaftliche Massnahmen realisieren und Schulkantinen versorgen.  Im Programmgebiet Saint Louis soll mit Hilfe von Geflügelzucht und  Getreideverarbeitung die Versorgung mit Nahrungsmitteln gesichert  werden. In Schulen werden Gärten angelegt, um den Schülerinnen und  Schülern eine Mahlzeit am Tag geben zu können.</p>
<p> </p>
<h3>Helfen Sie den Kindern und ihren Familien!  Unterstützen Sie die Nothilfe in der Sahelzone mit einer Spende:</h3>
<p><b><br />Postkonto:<br /></b>Spendenkonto PC 85-496212-5<br />Plan International Schweiz, Badenerstrasse 580, CH-8048 Zürich<br />Betreff: Nothilfe Sahel</p>
<h5 class="morelink"><a class="external-link" href="http://plan-schweiz.ch/helfen-sie-mit/ja-ich-moechte-spenden?option=2">Oder spenden Sie jetzt online für unsere Nothilfemassnahmen in der Sahelzone</a></h5>
<p> </p>
<p>Sehen Sie hier einen kurzen Film über Plans Massnahmen gegen die Ernährungskrise:</p>
<iframe frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/oljbmzBmtRY" width="560"></iframe><br /><br />*Therapeutische Zusatznahrung wird Kindern und Erwachsenen bei akuter  Mangelernährung verabreicht. Sie enthält lebensnotwendige Nährstoffe,  Vitamine und Mineralien.<br />]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-07T07:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/wie-patenkinder-ihre-chancen-packen">
    <title>Wie Patenkinder ihre Chancen packen</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/wie-patenkinder-ihre-chancen-packen</link>
    <description>Sokhna Ndiaye arbeitet seit 30 Jahren im West African Regional Office für Plan International und erzählt von ihren Erfahrungen mit Plan in Senegal. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Sokhna Ndiaye arbeitet seit 30 Jahren im West African Regional Office für Plan International und erzählt von ihren Erfahrungen mit Plan in Senegal. </b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/sokhna" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Sokhna Ndiaye ist seit 30 Jahren für Plan in Westafrika tätig.</p>
</div>
<p>"Dies ist ein ganz besonderes Jahr für mich. Seit 30 Jahren arbeite ich nun im Rahmen meiner Tätigkeit für Plan International mit Kindern, Patinnen und Paten zusammen – und ich bin keineswegs müde geworden: Tag für Tag schöpfe ich neue Energie und Inspiration aus meiner vielseitigen und wunderschönen Tätigkeit.</p>
<p>Wenn ich eine neue Gemeinschaft besuche, dann fällt es mir nicht immer leicht, den dort ansässigen Familien meine Organisation und das Prinzip der Patenschaften zu erklären. Oftmals braucht es mehrere Besuche und lange Gespräche, um ein Dorf davon zu überzeugen, wie Plan International und die Patenschaften positive Veränderungen in die Gemeinschaft bringen.</p>
<p>Bei einem solchen ersten Besuch erinnere ich mich dann stets an Oumar Sow. Er war vor fast 30 Jahren das erste Kind im Senegal, das ins Patenschaftsprogramm von Plan aufgenommen wurde. Ich weiss nicht, ob seine Familie und Verwandten damals wirklich daran glaubten, dass diese Patenschaft positive Veränderung bringen würde. Aber sie tat es. Die Kinder aus Oumar Sows Gemeinde konnten dank Plan die Schule besuchen oder an Berufsbildungsprogrammen teilnehmen. Oumar Sow packte seine Chance und ist heute erfolgreicher Musiker. Das Beispiel seines Dorfs ebnete den Weg für künftige Patenschaften im Senegal.</p>
<p>Ein anderes Beispiel ist Khady Diop. Sie arbeitet als Gesundheitsaufklärerin für Plan Senegal und ist Präsidentin des Gesundheitskomitees in FassNgom, eine Rolle, die traditionellerweise nur Männern übergeben wird. Vor nur wenigen Jahren war Khady Diop noch ein Patenkind von Plan International. Jetzt ist sie Mutter und setzt sich in einer Führungsposition für die Menschen in ihrer Gemeinschaft ein. Ich bin glücklich über diese Entwicklung. Und so stolz auf Khady, als wäre sie meine eigene Tochter.</p>
<p>Plan hat einen ganz besondere Verbindung zu Kindern. Es ist wunderschön, zu beobachten, wie die Kinder lernen, ihre Rechte einzufordern und mitzureden. Es sind die Kinder, die mich immer wieder von neuem für meine Arbeit motivieren – die Kinder und ihre Energie, ihr Lachen, ihr Optimismus.</p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/die-mutter-eines-patenkindes-lernt-schreiben-und-lesen" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Die Mutter eines Patenkindes in Niger lernt Lesen und Schreiben.</p>
</div>
<p>Ganz besonders stolz bin ich auf die positiven Veränderungen, die eine Kinderpatenschaft auch für die Eltern eines Patenkindes bringen kann, insbesondere für die Mütter: Wenn Plan in einer Gemeinschaft präsent ist, haben die Mütter die Gelegenheit, Alphabetisierungsprogramme für Erwachsene zu besuchen. Sie lernen Lesen und Schreiben, was sie dazu befähigt, sich über ihre Rechte und die Rechte ihrer Kinder zu informieren und diese auch einzufordern.</p>
<p>Die Tätigkeit im Bereich der Patenschaften verbindet mich mit Menschen in weit entfernten Ländern, die eine Patenschaft für Kinder im Senegal oder in einem anderen westafrikanischen Land übernommen haben. Die Tatsache, dass Menschen in unzähligen Ländern und von verschiedenster Herkunft bedürftige Kinder in unserer Region unterstützen, berührt mich und motiviert mich immer wieder von Neuem für meine Arbeit.</p>
<p>Die Amerikanerin Mary Austin hatte keine eigenen Kinder, übernahm aber Plan-Patenschaften für neun Kinder – eines davon aus dem Senegal. Als sie starb, vermachte Sie einen Teil ihres Erbes Plan International, um sicherzustellen, dass ihre Patenkinder und deren Gemeinschaft auch nach ihrem Tod weiterhin unterstützt werden. Dank dieser Unterstützung für die Gemeinschaft studiert ihr Patenkind aus Senegal heute an der Universität.</p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/eine-patenschaft-hilft-nicht-nur-dem-patenkind-sondern-auch-dessen-gemeinschaft" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Eine Patenschaft hilft nicht nur dem Patenkind, sondern auch dessen Familie und Gemeinschaft.</p>
</div>
<p>Unsere Patinnen und Paten sind unglaublich grosszügig und offenherzig. Ihr Vertrauen in Plan International trägt massgeblich dazu bei, dass die Lebensumstände der Kinder und Gemeinschaften in unseren Projektländern Tag für Tag verbessert werden können. Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit komme, inspirieren mich dieses Vertrauen, diese Solidarität von Neuem und geben mir den Willen und die Kraft, für diese Kinder mein Allerbestes zu geben.</p>
<p>Die Verbindung, die zwischen Kindern und Menschen aus komplett verschiedenen Ländern und Kulturen geschaffen wird, macht für mich die Einzigartigkeit von Plan International aus. Unsere Patinnen und Paten ermöglichen mit ihren Beiträgen grosse, positive Veränderungen im Leben der Kinder und Ihrer Gemeinschaften. Dafür bin ich unglaublich dankbar, und es ist für mich ein grosses Privileg, für eine Organisation wie Plan arbeiten zu dürfen." 21.12.2011, Sokhna Ndiaye</p>
<h5 class="morelink"><a class="external-link" href="http://plan-schweiz.ch/helfen-sie-mit/werden-sie-pate">Werden auch Sie Patin oder Pate und begleiten Sie ein Leben!</a></h5>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-01T23:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/75-jahre-arbeit-mit-kindern-und-fur-kinder">
    <title>75 Jahre Arbeit mit Kindern und für Kinder</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/75-jahre-arbeit-mit-kindern-und-fur-kinder</link>
    <description>Plan feiert 2012 sein 75-jähriges Jubiläum. Rosa Cándida, Filifing und Shreeram KC – diese drei Menschen stehen für unzählige wertvolle Begegnungen in den vergangenen 75 Jahren.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b><span>Plan feiert 2012 sein 75-jähriges Jubiläum. Rosa Cándida, Filifing und Shreeram KC – diese drei Menschen stehen für unzählige wertvolle Begegnungen in den vergangenen 75 Jahren.<br /></span></b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/rosa-candida/@@images/95208412-edc9-4cea-bebd-a69f321d0769.jpeg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Rosa Cándida Alas (Foto: Silke Wernet)</p>
</div>
<p><b>El Salvador: Vom Flüchtlingskind zur Bürgermeisterin</b><br />In Lateinamerika schaffen es nur ganz wenige Frauen in einflussreiche Positionen. Rosa Cándida Alas ist eine von ihnen. Eine Zukunft als Bürgermeisterin von Las Vueltas, einem Ort im Norden El Salvadors in Mittelamerika hätte ihr niemand vorhergesagt. Als Kind litt Rosa viele Jahre unter dem Bürgerkrieg. Sie und ihre Familie waren ständig auf der Flucht. Erst 1986 kehrte ein wenig Ruhe in Rosas Leben ein, als sie sich in Las Vueltas niederliess und ihren Mann kennenlernte. Mit der Geburt ihres Sohnes trat Plan in ihr Leben – ihr Sohn wurde Plan-Patenkind und Rosa selbst wurde als freiwillige Plan-Helferin aktiv. Durch ihre Tätigkeit lernte sie viele bedürftige Menschen kennen. Sie beschloss, sich in der Lokalpolitik zu engagieren und die Lebensumstände in ihrem Wohnort zu verbessern. Schliesslich wählte man sie gar zur Bürgermeisterin von Las Vueltas. Bis heute haben nur wenige Frauen in ihrer Heimat diese Position erreicht.</p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/filifing/@@images/3e486982-d52c-4845-b1e8-c7d6433d9fd7.jpeg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Filifing bei Ihrer Arbeit als Hebamme</p>
</div>
<b>Mali: Ein erfüllter Kindheitstraum</b><br />Von klein auf wollte Filifing Hebamme werden. Dass ihr Traum einmal wahr wird, hätte das Mädchen aus Dafela, einem kleinen Ort im Westen Malis, nie gedacht. Als Plan-Patenkind erhielt sie häufig Briefe von ihren Paten. Diese ermutigten sie immer wieder zu lernen, um später einen guten Beruf ausüben zu können. Sie schloss die Schule erfolgreich ab, machte die Ausbildung zur Hebamme – und kehrte in ihr Heimatdorf zurück. Ein Jahr später hatte sie bereits 22 Babys auf die Welt geholfen und unzählige Kleinkinder versorgt. Ihre Gemeinde ist sehr stolz auf sie. Denn Filifings Arbeit trägt dazu bei, die hohe Kindersterblichkeit im west- afrikanischen Land zu senken.
<p> </p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/sheeram-kc/@@images/69d08077-ec08-4082-9784-71a078ca1b33.jpeg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Sheeram KC bei einem Besuch eines Plan-Projektes</p>
</div>
<b>Nepal: Vom Gemeindehelfer zum Kommunikationsverantwortlichen</b><br />«Der 14. September 2004 ist mein persönlicher Glückstag», erzählt Shreeram KC gern. An diesemTag erhielt der engagierte Mann aus dem Kathmandu-Tal von Plan Nepal eine Anstellung als Verantwortlicher für Gemeindeentwicklung und Kommunikation. In dieser Funktion informiert der 34-jährige seine Kolleginnen und Kollegen in den weltweiten Plan-Büros über wichtige Ereignisse im Himalaja-Staat. Shreeram wuchs mit seiner Grossfamilie nahe der Hauptstadt in bitterer Armut auf. Als Plan dort die Arbeit aufnahm, wurde sein jüngerer Bruder Patenkind. Shreeram selbst engagierte sich als freiwilliger Gemeindehelfer. Nach seinem Journalismus-Studium erhielt Shreeram eine feste Stelle bei Plan.
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-31T16:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/madchensklaverei-in-nepal">
    <title>Mädchensklaverei in Nepal</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/madchensklaverei-in-nepal</link>
    <description>Im Südwesten Nepals verkaufen arme Familien der Tharu-Ethnie ihre Töchter als Dienstmädchen, sogenannte Kamalari, an wohlhabendere Familien. Plan Schweiz macht sich für die Befreiung und Bildung der Kamalari stark. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b><span>Im Südwesten Nepals verkaufen arme Familien der Tharu-Ethnie ihre Töchter als Dienstmädchen, sogenannte Kamalari, an wohlhabendere Familien. Kamalari bedeutet «schwer arbeitende Frau» – denn die Mädchen leisten Schwerstarbeit wie Sklavinnen. Plan Schweiz macht sich für die Befreiung und Bildung der Kamalari stark. <i>Ein Bericht von Emilie Bay, bis Ende Februar Programmspezialisten bei Plan Schweiz. </i><br /></span></b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/nepal_kamalari1/@@images/08abce2f-041e-4234-834c-a939bf1a183d.jpeg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Feierlichkeiten anlässlich des Maghi-Festivals</p>
</div>
<p>Das ganze Dorf trifft sich zum Fest. Während die Männer singen und trommeln, kleiden sich dieTänzerinnen mit den schönsten Farben, Stoffen und Schmuckstücken. Kinder spielen. Das traditionelle Maghi Festival ist das Neujahrsfest der Tharu-Ethnie. Doch das Fest hat eine dunkle Seite. Die Tradition will, dass an diesem Anlass über Kauf und Verkauf der Kamalari verhandelt wird. Obwohl offiziell abgeschafft, findet der Brauch heute noch statt. Ursprünglich als Haushaltslehre für junge Mädchen gedacht, entwickelte er sich zu einer schrecklichen Form der Sklaverei: Kleine Mädchen, oft kaum 5 Jahre alt, werden an wohlhabendere Familien verkauft, für die sie Schwerstarbeit leisten müssen. Ohne den Schutz ihrer Angehörigen werden sie an ihrem Arbeitsort oft Opfer von Gewalt und Missbrauch.<b> </b></p>
<p> </p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/sarita" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Sarita war 3 Jahre lang eine Kamalari in ihrem eigenen Dorf</p>
</div>
<b>Lange und harte Arbeitstage</b><br />Einige Kamalari haben Glück und bleiben im Dorf, andere müssen viele Kilometer von ihrer Familie entfernt arbeiten. Manche Mädchen dürfen trotz der Arbeit die Schule besuchen, andere verlassen das Haus ihrer «Besitzer» kaum. Was alle Kamalari verbindet, sind die langen strengen Arbeitstage. «Schon vor Sonnenaufgang schrubbte ich das Haus, fütterte das Vieh und reinigte den Stall», erzählt die 14-jährige Sarita. Wenn alle wach waren, putzte sie die Zimmer, brachte die Kinder zur Schule und besuchte selber den Unterricht. Am Nachmittag holte sie die Kinder von der Schule ab, wusch ihre Schuluniformen und polierte die Schuhe.
<p> </p>
<p><b>Traditionen aufbrechen</b><br />Im Jahr 2000 wurde die Kamalari-Praxis offiziell abgeschafft. Dennoch ist sie noch immer tief in der Kultur verankert. Diese Form der Zwangsarbeit ist für viele Familien der letzte Ausweg aus der Armut. «Meine Eltern wollten mich nicht verkaufen», weiss die 15-jährige Gulabi. «Aber sie hatten grosse Probleme und haben sich traurig ihrem Schicksal gefügt.»<br />Plan hat dieser Form von Sklaverei den Kampf angesagt und konnte sie bereits stark eingrenzen. Übers Radio und auf der Strasse wird die Bevölkerung sensibilisiert. Während des Maghi Festivals weisen Behördenvertreter die Menschen darauf hin, dass die Praxis illegal ist und alle Mädchen ein Recht auf Bildung haben. Auch die Kinder setzen sich für die Abschaffung der Mädchensklaverei ein: Sie schreiben Artikel und machen darauf aufmerksam, wenn Mädchen in ihrem Dorf als Kamalari arbeiten müssen.</p>
<p> </p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/rema/@@images/116d6a1b-198c-44ea-afdc-450a8ad5b945.jpeg" alt="" class="image-inline" title="" />
<p>Rema in ihrem Geschäft mit Produkten für Nutztiere</p>
</div>
<b>Dank Schulbildung auf eigenen Füssen stehen<br /></b>Plan unterstützt ehemalige Kalamari bei der Rückkehr in den Schulalltag mit einem finanziellen Zustupf für Schulgebühren, Bücher und Schreibmaterial. Dank Nachhilfeunterricht können die Mädchen Wissen aufholen, das sie während ihrer Zeit als Kamalari verpasst haben. Dort tauschen sich die Mädchen aus, arbeiten das Erlebte auf und gewinnen wieder Selbstvertrauen. «Oder sie beginnen wieder zu träumen», wie Sarita es ausdrückt.<br />Wie Rema, die 10 Jahre lang als Kamalari schuftete. Dank der Unterstützung von Plan und Partnerorganisationen kehrte Rema nach Hause zurück, ging zur Schule und konnte eine Lehre machen. Heute besitzt sie ein eigenes Geschäft mit Produkten für Nutztiere. Die Leute im Dorf schätzen ihre Arbeit. «Ab und zu muss ich trotzdem noch hören, ich sei eine wertlose Kamalari», erzählt die junge Frau. Die Arbeit im Geschäft sei anstrengend. «Doch ich halte durch», meint Rema stolz, «denn damit verdiene ich das Geld für ein Studium.»
<p> </p>
<p><b>1'200 bis 1'500 Kamalari-Mädchen wollen ihre Leben zurück</b><br />2009 wurde ein Teil Nepals zur «kamalarifreien Zone» erklärt. In anderen Distrikten arbeiten noch immer zwischen 1'200 und 1'500 Mädchen Tag für Tag wie Sklavinnen. 2015 soll die Praxis auch dort der Vergangenheit angehören. Bis dahin steht Plan viel Arbeit bevor. Die Veränderungen brauchen Zeit – denn noch ist der Verkauf der eigenen Kinder für viele Menschen in Nepal der einzige Ausweg aus der Armut.</p>
<p>Helfen Sie mit, den Kamalarimädchen ihr Leben zurück zu geben:</p>
<h5 class="morelink"><a class="external-link" href="http://plan-schweiz.ch/helfen-sie-mit/ja-ich-moechte-spenden?option=6">Unterstützen Sie das Projekt mit einer Spende oder einer Patenschaft!</a></h5>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-31T16:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/lesung-von-autorin-fadumo-korn-im-kaefigturm">
    <title>Lesung von Autorin Fadumo Korn im Käfigturm </title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/lesung-von-autorin-fadumo-korn-im-kaefigturm</link>
    <description>Im Rahmen der Erlebnisausstellung "Weil wir Mädchen sind…" ist am Mittwoch, 28. März 2012, die Autorin Fadumo Korn im Käfigturm zu Gast. Gemeinsam mit der Schauspielerin Hanna Scheuring liest sie aus zwei ihrer Bücher. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Im Rahmen der <a href="http://plan-schweiz.ch/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind" class="internal-link"><span class="internal-link">Erlebnisausstellung „</span><span class="internal-link">Weil wir Mädchen sind…“</span></a> ist am Mittwoch, 28. März 2012, die Autorin Fadumo Korn im Käfigturm zu Gast. Fadumo Korn ist eine engagierte Kämpferin gegen die Mädchenbeschneidung, deren grausame Praxis sie am eigenen Leib erfahren musste. Gemeinsam mit der Schauspielerin Hanna Scheuring liest sie aus zwei ihrer Bücher. </b></p>
<div class="image-right captioned"><b><img alt="Fadumo Korn und Scheuring" src="../../because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/resolveuid/f12379387bf8ec39efd28f13ecbd26fb/image_resource" />
<p>Fadumo Korn und Hanna Scheuring.</p>
</b></div>
<p>Fadumo Korn wurde 1964 als Nomadenmädchen im ländlichen Somalia geboren. Im Alter von acht Jahren wurde sie beschnitten. In der Folge litt sie an Entzündungen im Genitalbereich, konnte ihrer Familie bei Märschen durch die Wüste nicht mehr folgen und wurde daraufhin zu einem wohl­habenden Onkel in die Hauptstadt Mogadischu geschickt. Dort war sie erstmals mit einer städtischen Umgebung konfrontiert und konnte eine Schule besuchen. Allerdings wurde sie nie gänzlich gesund. Da die Ärzte in Mogadischu nichts dagegen unternehmen konnten, wurde Fadumo von ihrem Onkel nach Italien und schliesslich nach Deutschland geschickt. Seit 1979 lebt sie in München, wo sie noch heute mit ihrem Mann und ihrem Sohn wohnt.</p>
<p>2004 erschien ihre Autobiografie «Geboren im grossen Regen. Mein Leben zwischen Afrika und Deutschland», 2009 folgte das Buch «Schwester Löwenherz. Eine mutige Afrikanerin kämpft für Menschenrechte». Im April 2011 bekam sie die Verdienst­medaille der Bundesrepublik Deutschland verliehen.</p>
Am 28. März 2012 liest Fadumo Korn – gemeinsam mit der Schweizer Schau­spielerin Hanna Scheuring – um 19.00 Uhr im Käfigturm aus ihren zwei Büchern. Der Eintritt ist frei (Kollekte).]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-22T08:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/informationsnachmittag-von-plan-schweiz">
    <title>Informationsnachmittag von Plan Schweiz</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/informationsnachmittag-von-plan-schweiz</link>
    <description>Am 31. März 2012 findet im Käfigturm in Bern von 12 Uhr bis 16 Uhr ein Informationsnachmittag für Patinnen und Paten, Spenderinnen und Spender von Plan Schweiz statt. Auch Freunde und Bekannte sind herzlich willkommen!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Am 31. März 2012 findet im Käfigturm in Bern von 12 Uhr bis 16 Uhr ein Informationsnachmittag für Patinnen und Paten, Spenderinnen und Spender von Plan Schweiz statt. Auch Freunde und Bekannte, die mehr über unsere Organisation erfahren möchten, sind herzlich willkommen!</b></p>
<p><br />Kommen Sie vorbei an unserem Infostand im 4. Stock des Käfigturms und lernen Sie uns bei einem Kaffee persönlich kennen. Wir beantworten gerne Ihre Fragen bezüglich Ihrer Patenschaft, Ihrer Fördermitgliedschaft oder Projektpatenschaft und geben über Plan Schweiz und unsere Projekte auskunft. Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p> </p>
<h5 class="morelink"><a href="http://plan-schweiz.ch/files/informationsnachmittag-plan-schweiz" class="internal-link">Plan Schweiz Informationsnachmittag </a></h5>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-20T20:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/75-jahre-plan-feiern-sie-mit">
    <title>75 Jahre Plan - feiern Sie mit!</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/75-jahre-plan-feiern-sie-mit</link>
    <description>Am Dienstag, den 20. März 2012 feiert das Kinderhilfswerk Plan International seinen 75. Geburtstag. Zur Feier dieses Anlasses lädt Plan Schweiz zum Geburtstagsfest auf dem Bärenplatz in Bern ein. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Am Dienstag, den 20. März 2012, feiert das Kinderhilfswerk Plan International seinen 75. Geburtstag. Zur Feier dieses Anlasses lädt Plan Schweiz zum Geburtstagsfest auf dem Bärenplatz in Bern ein. Zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr gibt es Muffins für alle BesucherInnen (offeriert von <a class="external-link" href="http://www.mandelbaerli.ch/de/ueber-glatz/willkommen.php" target="_blank">Beck Glatz Confiseur</a>). Plan Schweiz ruft an diesem Anlass dazu auf, jedem Kind weltweit einen Geburtstag zu ermöglichen.</b></p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/75-jahre-plan-feiern-sie-mit/@@images/33bfeeee-66b9-4b35-be9e-44b4f265fcc1.jpeg" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Weltweit feiern Kinder "75 Jahre Plan"</p>
</div>
<p>Eine Geburtstagsfeier: Für uns etwas völlig Selbstverständliches, für unzählige Kinder weltweit nur ein Traum. Jedes Jahr erhalten 51 Millionen Kinder keinen Geburtsschein und somit keinen offiziellen Geburtstag. Somit werden ihnen fundamentale Rechte verwehrt: Ohne Geburtsschein haben Kinder oft keinen Zugang zu Gesundheitspflege und Ausbildung. Zudem sind sie stärker gefährdet, Opfer von Menschenhandel und Missbrauch aller Art zu werden. Plan setzt sich im Rahmen der globalen <a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/wie-wir-arbeiten/kampagnen/jedes-kind-zaehlt" class="internal-link">Geburtsregistrierungskampagne "Jedes Kind zählt"</a> seit Jahren für die Registrierung aller Kinder ein.</p>
<p><b>Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, seinen Geburtstag zu feiern – so wie es für uns selbstverständlich ist.<br /></b></p>
<p>Mädchen haben es besonders schwer, denn...<br /><br /><b>...Mädchensein macht hungrig.</b><br />70 % der chronisch Hungernden weltweit sind Mädchen und Frauen. Ein Geburtsschein verbessert den Zugang zu Nahrung.<br /><br /><b>...Mädchensein macht tot. </b><br />Tausende von Mädchen werden jährlich ermordet, weil die Mitgift nicht hoch genug war. Ein Geburtsschein verhindert, dass Mädchen einfach verschwinden können.<br /><br /><b>...Mädchensein macht dumm.</b><br />62 Millionen Mädchen gehen nicht in die Schule. Mit einem Geburtsschein haben sie besseren Zugang zur Primarschule und einer weiterführenden Ausbildung.</p>
<p><b>Plan ermöglicht einen interkulturellen Austausch</b><br />Plan Schweiz lädt zudem am 20. März 2012 eine Schulklasse in den Käfigturm ein, wo im Rahmen der <a href="http://plan-schweiz.ch/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind" class="internal-link">Ausstellung „Weil wir Mädchen sind…“</a> eine Video-Konferenz mit einer Schulklasse aus dem Schwerpunktland Mali stattfindet. Das Gespräch ermöglicht Kindern aus verschiedenen Kulturen, sich gegenseitig kennenzulernen und die jeweils andere Lebenswelt besser zu verstehen.</p>
<p> </p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-16T19:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/wir-sind-umgezogen">
    <title>Wir sind umgezogen</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/wir-sind-umgezogen</link>
    <description>Plan Schweiz ist umgezogen. Bitte beachten Sie unsere neue Adresse. 
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Plan Schweiz ist umgezogen.<span> Bitte beachten Sie unsere neue Adresse für Ihre Korrespondenz an uns:</span></p>
<p><b><span>Plan International Schweiz<br />Badenerstrasse 580<br /> </span><span>8048 Zürich</span></b></p>
<p>Die Telefonnummer bleibt gleich: 044 288 90 50. <span><br /><br /><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/plan-schweiz-zieht-um/@@images/c726426c-c100-4f6d-bf03-0db9c9368564.jpeg" alt="" class="image-left" title="" /><br /></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-16T12:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/frauen-poetry-slam-im-kaefigturm">
    <title>Frauen-Poetry-Slam im Käfigturm</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/frauen-poetry-slam-im-kaefigturm</link>
    <description>Im Rahmen der Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ und anlässlich
des internationalen Frauentags findet am Donnerstag, 8. März 2012, der erste
Berner Frauen-Poetry-Slam statt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Im Rahmen der <a class="external-link" href="http://plan-schweiz.ch/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind">Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“</a> und anlässlich des internationalen Frauentags findet am Donnerstag, 8. März 2012, der erste Berner Frauen-Poetry-Slam statt. </b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/fokus-maedchen/Lisa_Christ_HP.jpg" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Lisa Christ – amtierende U20-Schweizermeisterin im Poetry Slam – tritt am Frauen-Poetry-Slam im Käfigturm auf.</p>
</div>
<p>Frauenpower im Käfigturm: am 8.  März 2012 slammen ab 20.00 Uhr 10 junge Schweizerinnen im Polit-Forum Käfigturm über Frauenthemen. Provokative, politische und zugleich poetische Beiträge erwarten das Publikum an diesem Abend, an dem bekannte Slammerinnen wie Hazel Brugger, Patti Basler, Lisa Christ oder Jana Klar auftreten werden.</p>
<p>Der Anlass findet im Rahmen der Ausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ statt, die zurzeit im Käfigturm gezeigt wird. Die Ausstellung der Hilfsorganisation Plan zeigt die Lebenswelten von Mädchen in verschiedenen Ländern und dauert noch bis am 26. Mai.</p>
<p>Eintritt ist frei (Kollekte)</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-07T13:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/alltag-von-maedchen-im-fokus-der-un">
    <title>Alltag von Mädchen im Fokus der UN</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/alltag-von-maedchen-im-fokus-der-un</link>
    <description>Die Realität für Mädchen und junge Frauen in armen, ländlichen Gebieten ist Thema einer Veranstaltung bei den Vereinten Nationen. Mit und für Plan berichten dort neun jugendliche Mädchen, die wissen, wie diese Realität aussieht.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Die Realität für Mädchen und junge Frauen in armen, ländlichen  Gebieten ist Thema einer Veranstaltung bei den Vereinten Nationen. Mit  und für Plan berichten dort neun jugendliche Mädchen, die wissen, wie  diese Realität aussieht.</b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/alltag-von-maedchen-im-fokus-der-un" alt="" class="image-right" title="" />
<p>Neun Jugenddelegierte sprechen diese Woche bei den Vereinten Nationen für Plan über das Thema "Frühe Heirat".</p>
</div>
<p>Neun Mädchen aus <span class="internal-link">Sierra Leone</span>, <span class="internal-link">Malawi</span>, <span class="internal-link">Kambodscha</span>, <span class="internal-link">Pakistan</span> und <span class="internal-link">Kamerun</span> berichten diese Woche bei den Vereinten Nationen in New York den  Abgeordneten, welche Sorgen und Themen Mädchen aus ländlichen Gebieten  bewegen. Die Mädchen nahmen zusammen mit der Journalistin Mariane Pearl  an Plans Diskussionsrunde zum Thema "Frühe Heirat" teil, die am 28.  Februar stattfand.</p>
<p>Die jungen Delegierten wissen, wie es ist, in  verarmten, ländlichen Gemeinden aufzuwachsen. Sie kennen die Sorge um  eine zu frühe und erzwungene Hochzeit, Prostitution, Polygamie und  häusliche Gewalt. Es betrifft ihre Freundinnen, Klassenkameradinnen,  Schwestern, Mütter. Sie sprachen über Bildung für jugendliche und junge,  erwachsene Frauen sowie über die Rolle von Männern und Jungen für  Gleichberechtigung.<b></b></p>
<p><b>CSW – Commission on the Status of Women</b><br />Vom  27. Februar bis zum 9. März diskutieren und beraten die Teilnehmerstaaten der  Vereinten Nationen zum diesjährigen Thema "Stärkung der Rechte von  Frauen in ländlichen Gebieten und ihre Rolle bei der Armuts- und  Hungerbekämpfung, Entwicklung und aktuelle Herausforderungen".</p>
<p>Die  17-jährige Teresa aus Sierra Leone ist eine von Plans  Jugenddelegierten, die für ihre Freunde und ihre Gemeinde spricht: "Ich  möchte mitentscheiden können, wen ich heirate und wann, ich will  entscheiden, wie viele Kinder ich haben werde… Wenn ich Töchter  bekomme, sollen sie zur Schule gehen und einen gleichberechtigten Platz  in der Familie haben. Als Erwachsene werden sie wiederum für ihre Kinder  da sein, damit auch die ihre Rechte wahrnehmen können."</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-01T09:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/podiumsdiskussion-und-manifest-zu-mitspracherechten-von-kindern">
    <title>Podiumsdiskussion und Manifest zu Mitspracherechten von Kindern</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/podiumsdiskussion-und-manifest-zu-mitspracherechten-von-kindern</link>
    <description>Am 15.02.2012 veranstaltet Plan Schweiz eine Podiumsdiskussion zu Mitspracherechten von Kindern. Gleichzeitig wird – gemeinsam mit der Kinderlobby Schweiz – ein Manifest zur Mitsprache von Kindern lanciert. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Im Rahmen der <a href="http://plan-schweiz.ch/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind" class="internal-link">Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“</a>, die zurzeit im Polit-Forum Käfigturm in Bern gezeigt wird, findet am Mittwoch, 15. Februar 2012, eine Podiumsdiskussion zu Mitspracherechten von Kindern statt. Gleichzeitig lanciert das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz – gemeinsam mit der <a class="external-link" href="http://www.kinderlobby.ch/wDeutsch/index.php" target="_blank">Kinderlobby Schweiz</a> – ein Manifest zur Mitsprache von Kindern. </b></p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/medien/kinder-an-die-macht/child-participation-in-der-schweiz/@@images/a53a5e47-1f9b-4208-8a48-25f2c0377f72.jpeg" alt="" class="image-left" title="" />
<p><a href="http://plan-schweiz.ch/projekte/young-reporters" class="internal-link">Young Reporters</a> - ein Plan-Projekt zur Mitwirkung von Kindern in der Schweiz</p>
</div>
<p>Anlässlich der Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ über die Benachteiligung von jungen Frauen findet am Mittwoch, 15. Februar 2012, um 19.00 Uhr im Polit-Forum Käfigturm in Bern folgende Podiumsdiskussion statt:<br /><b>Kinder an die Macht – Haben Kids in der Schweiz genug zu sagen?</b></p>
<p>Die Mitwirkung und Meinungsäusserung von Kindern gewinnt in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Doch wie viele Mitspracherechte haben Kinder und Jugendliche in der Schweiz wirklich? Was nützen Institutionen wie das Kinderparlament der Stadt Bern? Wollen wir ein Kinderstimmrecht?</p>
<p>In der Expertenrunde diskutieren <b>Petra Greykowski</b>, Geschäftsleiterin der Kinderlobby Schweiz, <b>Alex Haller</b>, Bereichsleiter Kinder- und Jugendförderung der Stadt Bern, <b>Semi Kaynak</b>, ehemalige Präsidentin Kinderparlament Bern, und <b>Clara Wyss</b>, Präsidentin des Jugendrats der Stadt Bern, und .</p>
<p>Anlässlich dieses Anlasses publizieren die Kinderlobby und Plan Schweiz: <br /><a href="http://plan-schweiz.ch/files/manifest-mitsprache-fuer-kinder" class="internal-link"><b>Das Manifest „Mitsprache für Kinder“</b></a></p>
<p>Dies ist die erste praktische Handlungsanleitung für alle, die Mitsprache von Kindern ermöglichen wollen. Deren Mitwirkung soll jetzt umgesetzt werden!</p>
<p> </p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/medien/kinder-an-die-macht/child-participation-in-kambodscha/@@images/ed698ba2-9fbb-4cb5-8a8f-771c7a1b7d30.jpeg" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Kinder in Kambodscha äussern sich zu Kinderrechts-Themen</p>
</div>
<p><b>Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen nützt der ganzen Gesellschaft.</b><br />Andreas Herbst, Geschäftsführer von Plan International Schweiz, meint: „In den 50 Programm-Ländern von Plan ist die Mitwirkung der Kinder obligatorisch. In einer Gesellschaft, die zur Hälfte aus unter 18-Jährigen besteht, ist dies selbstverständlich und die Qualität der Programmarbeit wird dadurch deutlich verbessert.“</p>
<p> </p>
<p>Petra Greykowski, Geschäftsführerin der Kinderlobby Schweiz, fordert: „Kinder sind Experten ihrer Lebenswelt und verbessern ihre Lebensgestaltung durch aktive Einflussnahme. Kinder können und müssen an der Entscheidungsfindung teilnehmen.“</p>
<p><br /><b>Das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz präsentiert bis zum 26. Mai 2012 die interaktive Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ im Polit-Forum Käfigturm in Bern.</b></p>
<p>Vorgestellt wird das Leben von drei Mädchen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Abwechslungsreiches Bild-, Ton- und Filmmaterial sowie zahlreiche Gegenstände aus den jeweiligen Regionen lassen die Besucher in fremde Kulturen eintauchen.</p>
<p>Während der Dauer der Ausstellung stehen Podiumsdiskussionen zu entwicklungspolitischen und Kinderrechts-Themen, ein Frauen-Poetry-Slam sowie Lesungen – u.a. mit der bekannten Jugendbuchautorin Federica de Cesco – auf dem Programm. Der Eintritt ist jeweils frei.</p>
<p>Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Ausstellung sowie zum Rahmenprogramm finden Sie hier.</p>]]></content:encoded>
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    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-13T13:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ausschreitungen-in-mali-plan-projekte-gegen-beschneidung-nicht-betroffen">
    <title>Ausschreitungen in Mali: Plan-Programme gegen Mädchenbeschneidung nicht betroffen</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ausschreitungen-in-mali-plan-projekte-gegen-beschneidung-nicht-betroffen</link>
    <description>Die Projektarbeit von Plan International gegen die Mädchenbeschneidung in Mali ist von den aktuellen Ausschreitungen im Norden des Landes nicht betroffen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Seit Anfang Januar 2012 haben Ausschreitungen zwischen der malischen Armee und den Rebellen der MNLA (Nationale Befreiungsfront Azawad) auf beiden Seiten mehrere Todesopfer gefordert, unzählige Menschen sind auf der Flucht in die Nachbarländer Burkina Faso, Niger und Mauretanien. Die <a href="http://plan-schweiz.ch/projekte/mali-beschneidung-1/mali-beschneidung" class="internal-link">Projektarbeit von Plan International gegen die Mädchenbeschneidung in Mali </a>ist von den Ausschreitungen nicht betroffen und wird weitergeführt.</b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/mali-map/@@images/9c8f48ff-aef6-4afb-8687-cb25d343ead6.jpeg" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Die Projektgebiete von Plan in Mali befinden sich im Süden des Landes und sind deswegen nicht von den Ausschreitungen betroffen.</p>
</div>
<p>Seit Beginn dieses Jahres wurden im Norden von Mali wieder vermehrt Aufstände der Tuareg-Rebellen der MNLA (Nationale Befreiungsfront Azawad) gegen die malische Regierung registriert. Die Rebellen kämpfen für einen unabhängigen Staat im Norden Malis. Die Auseinandersetzungen haben bisher mehr als 15'000 Menschen zur Flucht gezwungen und mehrere Todesopfer gefordert.</p>
<p>Grosse Flüchtlingsströme in die Nachbarländer Niger, Burkina Faso und Mauretanien lösen zur Zeit erhebliche Probleme aus: Die Flüchtlinge aus Mali sind sehr prekären Bedingungen ausgesetzt, vor allem Frauen und Kinder leiden unter der mangelnden Versorgung und den klimatischen Bedingungen in den Nachbarländern. Die lokalen Regierungsbehörden sind derzeit damit beschäftigt, in Zusammenarbeit mit humanitären Organisationen die Versorgung der Flüchtlinge zu koordinieren. Auch Plan International setzt sich dafür ein, dass die Flüchtlinge umgehend mit dem Nötigsten versorgt werden: In Niger beispielsweise verteilt Plan Lebensmittel- und Gesundheitskits an die geflüchteten Familien.</p>
<p><span>Die Programmarbeit von Plan International gegen die Mädchenbeschneidung in Mali ist von den Ausschreitungen im Norden Malis nicht betroffen und wird weitergeführt. Die Projektgebiete von Plan befinden sich im Süden des Landes, ungefähr 500 Kilometer vom Konfliktherd entfernt. William Michelet,  Country Director von Plan Mali, berichtet: "Nachdem in der Hauptstadt  Bamako einige Auseinandersetzungen aufflackerten, schlossen wir unsere Büros aus  Sicherheitsgründen für 2 Tage. Unsere  Programmarbeiten</span><span> gegen die Mädchenbeschneidung werden aber nicht in den Konfliktzonen durchgeführt und sind deswegen nicht von den Aufständen betroffen<span> </span><span>.</span> Unsere Arbeit wird weitergeführt.“<span> </span></span></p>
<h5 class="morelink"><a href="http://plan-schweiz.ch/projekte/mali-beschneidung-1/mali-beschneidung" class="internal-link">Mehr zu unserem Projekt gegen Mädchenbeschneidung in Mali</a></h5>
<p><span><span> </span><span><br /></span></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-08T14:10:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>





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