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  <title>News</title>
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  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/podiumsdiskussion-und-manifest-zu-mitspracherechten-von-kindern">
    <title>Podiumsdiskussion und Manifest zu Mitspracherechten von Kindern</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/podiumsdiskussion-und-manifest-zu-mitspracherechten-von-kindern</link>
    <description>Am 15.02.2012 veranstaltet Plan Schweiz eine Podiumsdiskussion zu Mitspracherechten von Kindern. Gleichzeitig wird – gemeinsam mit der Kinderlobby Schweiz – ein Manifest zur Mitsprache von Kindern lanciert. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Im Rahmen der <a href="http://plan-schweiz.ch/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind" class="internal-link">Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“</a>, die zurzeit im Polit-Forum Käfigturm in Bern gezeigt wird, findet am Mittwoch, 15. Februar 2012, eine Podiumsdiskussion zu Mitspracherechten von Kindern statt. Gleichzeitig lanciert das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz – gemeinsam mit der <a class="external-link" href="http://www.kinderlobby.ch/wDeutsch/index.php" target="_blank">Kinderlobby Schweiz</a> – ein Manifest zur Mitsprache von Kindern. </b></p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/medien/kinder-an-die-macht/child-participation-in-der-schweiz/@@images/a53a5e47-1f9b-4208-8a48-25f2c0377f72.jpeg" alt="" class="image-left" title="" />
<p><a href="http://plan-schweiz.ch/projekte/young-reporters" class="internal-link">Young Reporters</a> - ein Plan-Projekt zur Mitwirkung von Kindern in der Schweiz</p>
</div>
<p>Anlässlich der Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ über die Benachteiligung von jungen Frauen findet am Mittwoch, 15. Februar 2012, um 19.00 Uhr im Polit-Forum Käfigturm in Bern folgende Podiumsdiskussion statt:<br /><b>Kinder an die Macht – Haben Kids in der Schweiz genug zu sagen?</b></p>
<p>Die Mitwirkung und Meinungsäusserung von Kindern gewinnt in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Doch wie viele Mitspracherechte haben Kinder und Jugendliche in der Schweiz wirklich? Was nützen Institutionen wie das Kinderparlament der Stadt Bern? Wollen wir ein Kinderstimmrecht?</p>
<p>In der Expertenrunde diskutieren <b>Petra Greykowski</b>, Geschäftsleiterin der Kinderlobby Schweiz, <b>Alex Haller</b>, Bereichsleiter Kinder- und Jugendförderung der Stadt Bern, <b>Semi Kaynak</b>, ehemalige Präsidentin Kinderparlament Bern, und <b>Clara Wyss</b>, Präsidentin des Jugendrats der Stadt Bern, und .</p>
<p>Anlässlich dieses Anlasses publizieren die Kinderlobby und Plan Schweiz: <br /><a href="http://plan-schweiz.ch/files/manifest-mitsprache-fuer-kinder" class="internal-link"><b>Das Manifest „Mitsprache für Kinder“</b></a></p>
<p>Dies ist die erste praktische Handlungsanleitung für alle, die Mitsprache von Kindern ermöglichen wollen. Deren Mitwirkung soll jetzt umgesetzt werden!</p>
<p> </p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/medien/kinder-an-die-macht/child-participation-in-kambodscha/@@images/ed698ba2-9fbb-4cb5-8a8f-771c7a1b7d30.jpeg" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Kinder in Kambodscha äussern sich zu Kinderrechts-Themen</p>
</div>
<p><b>Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen nützt der ganzen Gesellschaft.</b><br />Andreas Herbst, Geschäftsführer von Plan International Schweiz, meint: „In den 50 Programm-Ländern von Plan ist die Mitwirkung der Kinder obligatorisch. In einer Gesellschaft, die zur Hälfte aus unter 18-Jährigen besteht, ist dies selbstverständlich und die Qualität der Programmarbeit wird dadurch deutlich verbessert.“</p>
<p> </p>
<p>Petra Greykowski, Geschäftsführerin der Kinderlobby Schweiz, fordert: „Kinder sind Experten ihrer Lebenswelt und verbessern ihre Lebensgestaltung durch aktive Einflussnahme. Kinder können und müssen an der Entscheidungsfindung teilnehmen.“</p>
<p><br /><b>Das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz präsentiert bis zum 26. Mai 2012 die interaktive Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ im Polit-Forum Käfigturm in Bern.</b></p>
<p>Vorgestellt wird das Leben von drei Mädchen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Abwechslungsreiches Bild-, Ton- und Filmmaterial sowie zahlreiche Gegenstände aus den jeweiligen Regionen lassen die Besucher in fremde Kulturen eintauchen.</p>
<p>Während der Dauer der Ausstellung stehen Podiumsdiskussionen zu entwicklungspolitischen und Kinderrechts-Themen, ein Frauen-Poetry-Slam sowie Lesungen – u.a. mit der bekannten Jugendbuchautorin Federica de Cesco – auf dem Programm. Der Eintritt ist jeweils frei.</p>
<p>Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Ausstellung sowie zum Rahmenprogramm finden Sie hier.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-13T13:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ausschreitungen-in-mali-plan-projekte-gegen-beschneidung-nicht-betroffen">
    <title>Ausschreitungen in Mali: Plan-Programme gegen Mädchenbeschneidung nicht betroffen</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ausschreitungen-in-mali-plan-projekte-gegen-beschneidung-nicht-betroffen</link>
    <description>Die Projektarbeit von Plan International gegen die Mädchenbeschneidung in Mali ist von den aktuellen Ausschreitungen im Norden des Landes nicht betroffen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Seit Anfang Januar 2012 haben Ausschreitungen zwischen der malischen Armee und den Rebellen der MNLA (Nationale Befreiungsfront Azawad) auf beiden Seiten mehrere Todesopfer gefordert, unzählige Menschen sind auf der Flucht in die Nachbarländer Burkina Faso, Niger und Mauretanien. Die <a href="http://plan-schweiz.ch/projekte/mali-beschneidung-1/mali-beschneidung" class="internal-link">Projektarbeit von Plan International gegen die Mädchenbeschneidung in Mali </a>ist von den Ausschreitungen nicht betroffen und wird weitergeführt.</b></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/mali-map/@@images/9c8f48ff-aef6-4afb-8687-cb25d343ead6.jpeg" alt="" class="image-left" title="" />
<p>Die Projektgebiete von Plan in Mali befinden sich im Süden des Landes und sind deswegen nicht von den Ausschreitungen betroffen.</p>
</div>
<p>Seit Beginn dieses Jahres wurden im Norden von Mali wieder vermehrt Aufstände der Tuareg-Rebellen der MNLA (Nationale Befreiungsfront Azawad) gegen die malische Regierung registriert. Die Rebellen kämpfen für einen unabhängigen Staat im Norden Malis. Die Auseinandersetzungen haben bisher mehr als 15'000 Menschen zur Flucht gezwungen und mehrere Todesopfer gefordert.</p>
<p>Grosse Flüchtlingsströme in die Nachbarländer Niger, Burkina Faso und Mauretanien lösen zur Zeit erhebliche Probleme aus: Die Flüchtlinge aus Mali sind sehr prekären Bedingungen ausgesetzt, vor allem Frauen und Kinder leiden unter der mangelnden Versorgung und den klimatischen Bedingungen in den Nachbarländern. Die lokalen Regierungsbehörden sind derzeit damit beschäftigt, in Zusammenarbeit mit humanitären Organisationen die Versorgung der Flüchtlinge zu koordinieren. Auch Plan International setzt sich dafür ein, dass die Flüchtlinge umgehend mit dem Nötigsten versorgt werden: In Niger beispielsweise verteilt Plan Lebensmittel- und Gesundheitskits an die geflüchteten Familien.</p>
<p><span>Die Programmarbeit von Plan International gegen die Mädchenbeschneidung in Mali ist von den Ausschreitungen im Norden Malis nicht betroffen und wird weitergeführt. Die Projektgebiete von Plan befinden sich im Süden des Landes, ungefähr 500 Kilometer vom Konfliktherd entfernt. William Michelet,  Country Director von Plan Mali, berichtet: "Nachdem in der Hauptstadt  Bamako einige Auseinandersetzungen aufflackerten, schlossen wir unsere Büros aus  Sicherheitsgründen für 2 Tage. Unsere  Programmarbeiten</span><span> gegen die Mädchenbeschneidung werden aber nicht in den Konfliktzonen durchgeführt und sind deswegen nicht von den Aufständen betroffen<span> </span><span>.</span> Unsere Arbeit wird weitergeführt.“<span> </span></span></p>
<h5 class="morelink"><a href="http://plan-schweiz.ch/projekte/mali-beschneidung-1/mali-beschneidung" class="internal-link">Mehr zu unserem Projekt gegen Mädchenbeschneidung in Mali</a></h5>
<p><span><span> </span><span><br /></span></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-08T14:10:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/die-ausstellung-ist-eroeffnet">
    <title>Ausstellung "Weil wir Mädchen sind..." eröffnet!</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/die-ausstellung-ist-eroeffnet</link>
    <description>Die Türen zur Plan-Erlebnisausstellung "Weil wir Mädchen sind..." in Bern stehen endlich für grosse und kleine Besucherinnen und Besucher offen! Eröffnet wurde die Ausstellung am Mittwoch, 25. Januar 2012, mit einer stimmungsvollen Vernissage.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Die Türen zur Plan-Erlebnisausstellung <a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind" class="external-link">"Weil wir Mädchen sind..."</a> in Bern stehen endlich für grosse und kleine Besucherinnen und Besucher </b><b>offen</b><b>! Eröffnet wurde die Ausstellung vergangenen Mittwoch mit einer stimmungsvollen Vernissage.</b></p>
<p>Schon eine Stunde vor Beginn der Vernissage zur Ausstellung "Weil wir Mädchen sind..." füllten sich die Räumlichkeiten des Käfigturms in Bern mehr und mehr mit interessierten Besucherinnen und Besuchern, und als Nina Reber mit einer grandiosen Interpretation von "Sometimes I feel like a motherless child" die Vernissage offiziell eröffnete, war der Saal zum Bersten voll.</p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Nina_Reber.JPG/image_resource" alt="Nina Reber" title="" />
<p>Nina Reber an der Vernissage von "Weil wir Mädchen sind..."</p>
</div>
<p>Mit ihrem Lied führte Nina Reber, begleitet von ihrem Vater Peter Reber, schon in die Thematik der Ausstellung ein:  "Sometimes I feel like a motherless child" erzählt vom Schmerz und der Hoffnungslosigkeit der Kinder, die nicht behütet aufwachsen, sondern sich schon von klein auf durchs Leben kämpfen müssen. Die Ausstellung "Weil wir Mädchen sind..." sei unglaublich wichtig, so Nina Reber, weil sie uns in ferne Lebenswelten einblicken lässt und uns wieder einmal vor Augen führt, dass die Menschen (und insbesondere auch die Mädchen) nicht überall so privilegiert leben wie wir in der Schweiz.</p>
<p>Anschliessend begrüssten Andreas Herbst (Geschäftsführer Plan Schweiz) und Andreas Bürge (Vorstandspräsident von Plan Schweiz) die Besucherinnen und Besucher und gaben nähere Informationen zu Plan Schweiz und zur Ausstellung "Weil wir Mädchen sind...". Die Ausstellung solle sensibilisieren und auf Probleme aufmerksam machen, aber den Kindern auch einfach die Gelegenheit bieten, neue Welten und Kulturen kennenzulernen.</p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Kaefigturm_Anita_Fetz.jpg/image_resource" alt="Anita Fetz an der Vernissage" title="" />
<p>Anita Fetz bei ihrer Rede</p>
</div>
<p>Anita Fetz, Basler Ständerätin und Mitglied des <a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/because-i-am-a-girl/matronat" class="external-link">Matronats der Plan-Kampagne "Because I am a Girl"</a>, lobte die Ausstellung "Weil wir Mädchen sind...". Sie machte darauf aufmerksam, dass unsere Welt immer noch von grossen Ungleichheiten geprägt ist. So zog sie beispielsweise den Vergleich zwischen ihrer Kindheit, die von starken Mädchenfiguren wie der roten Zora oder Pippi Langstrumpf geprägt war, mit der Kindheit eines Mädchens, das ausgebeutet wird oder das von Geburt an als weniger wertvoll gilt als sein Bruder. Sie hoffe, dass die Ausstellung viele Kinder dazu motiviere, sich gegen genau solche Ungleichheiten einzusetzen, meinte Anita Fetz weiter.</p>
<p>Mit dem Song "House of the Rising Sun" rundete Nina Reber schliesslich die Vernissage ab - Und die Besucherinnen und Besucher konnten sich an die Erkundung der Ausstellung machen und die Lebenswelten von Djenebou aus Mali, Asha aus Indien und Yoselin aus Ecuador kennenlernen.<b><b> </b></b></p>
<p>Mehr Fotos zur Vernissage finden Sie auf unserer <a class="external-link" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151217766545386.805049.244529840385&type=1" target="_blank">Facebook-Seite</a>.</p>
<p><b> </b></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-27T15:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/e-mail-an-ihr-patenkind">
    <title>E-Mail an Ihr Patenkind</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/e-mail-an-ihr-patenkind</link>
    <description>Eine neue Funktion auf der Website von Plan Schweiz erspart Ihnen den Weg zum Briefkasten: Auf www.plan-schweiz.ch/paten-email können Sie ab sofort eine Mitteilung an Ihr Patenkind verfassen und ein Foto hochladen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Eine neue Funktion auf der Website von Plan Schweiz erspart Ihnen den Weg zum Briefkasten: Auf <a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/patinnen-und-paten/e-mail-an-ihr-patenkind" class="external-link">www.plan-schweiz.ch/paten-email</a> können Sie ab sofort eine Mitteilung an Ihr Patenkind verfassen und Fotos hochladen. Mit einem Klick auf "Absenden" gelangt Ihre Nachricht ins Email-Postfach von Plan Schweiz, von wo sie ausgedruckt und ins Land Ihres Patenkindes geschickt wird.</strong></p>
<img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/patinnen-und-paten/maedchen_Brief_HP.jpg/image_resource" alt="Kind_Briefkontakt" class="image-left" title="" />
<p>Wenn Sie öfters mit Ihrem Patenkind kommunizieren möchten, aber einfach nicht die Zeit für lange Briefe und den Weg auf die Post haben, können Sie auf unserer Website eine Mitteilung an Ihr Patenkind verfassen und ein Foto hochladen. Mit einem Klick auf "Absenden" gelangt Ihre Nachricht zu uns ins Plan-Büro in Zürich, wird ausgedruckt und auf dem üblichen Weg ins Land Ihres Patenkindes geschickt. Ihr Kind freut sich bestimmt über eine kleine Nachricht von Ihnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5 class="morelink"><a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/patinnen-und-paten/e-mail-an-ihr-patenkind" class="external-link">Probieren Sie's aus - hier können Sie Ihre Nachricht verfassen<br /></a></h5>
<h5></h5>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-25T14:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind">
    <title>Ausstellung "Weil wir Mädchen sind..."</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind</link>
    <description>Das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz präsentiert vom 26. Januar bis zum 26. Mai 2012 die interaktive Erlebnisausstellung "Weil wir Mädchen sind…" im Polit-Forum Käfigturm in Bern. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz präsentiert vom 26. Januar bis zum 26. Mai 2012 die interaktive Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ im Polit-Forum Käfigturm in Bern. Vorgestellt wird das Leben von drei Mädchen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Abwechslungsreiches Bild-, Ton- und Filmmaterial sowie zahlreiche Gegenstände aus den jeweiligen Regionen lassen die Besucher in fremde Kulturen eintauchen. <br /></strong></p>
<div class="captioned image-left"><strong><img src="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/medien/fotos-ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/Schicksalsrad.JPG/image_resource" alt="Schicksalrad" title="" />
<p>Am "Schicksalsrad" erfahren die BesucherInnen, was es bedeutet, als Mädchen in einem Entwicklungsland wiedergeboren zu werden.</p>
</strong></div>
<p>Mit der <a class="external-link" href="http://www.maedchenplan.ch/" target="_blank">Kampagne "Because I am a Girl"</a> macht Plan seit Jahren auf die Situation von Mädchen in Entwicklungsländern aufmerksam. Im Rahmen dieser Kampagne zeigt Plan Schweiz – gemeinsam mit dem <a class="external-link" href="http://www.kaefigturm.ch/" target="_blank">Polit-Forum des Bundes</a> – die von Plan Deutschland konzipierte Ausstellung "Weil wir Mädchen sind..." nun erstmals in der Schweiz. Die Besucher werden in andere Lebenswelten entführt und sie erfahren diese in Gegenüberstellung zu den Lebenswelten von Mädchen in der Schweiz.</p>
<p><strong>
</strong></p>
<strong>
Interaktive Erlebniswelt</strong>
<p>Die drei Mädchen Djenebou (Mali), Asha (Indien) und Yoselin (Ecuador) „erklären“ ihre Welten und lassen die Besucherinnen und Besucher die unterschiedlichsten Eindrücke aus ihrem Alltag sehen, hören und fühlen. Die Ausstellung lädt zum Mitmachen ein: An diversen interaktiven Stationen können z. B. Tattoos gemalt, kann Hirse gestampft oder ein Wassereimer auf dem Kopf getragen werden.</p>
<p><strong>
</strong></p>
<div class="captioned image-right"><strong><img src="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/medien/fotos-ausstellung-weil-wir-maedchen-sind/Indien_Spiel_KINDERRECHTE.jpg/image_resource" alt="Ausstellungsbereich Indien" title="" />
<p>Die Ausstellung lädt zum Mitmachen ein!</p>
</strong></div>
<strong>
Mädchenspezifische Diskriminierungen</strong>
<p>Die Ausstellung thematisiert aber auch lokale Formen der Benachteiligung und Diskriminierung von Mädchen wie die weibliche Genitalverstümmelung, Kinderheiraten in Indien oder geschlechtsspezifische Gewalt in den Anden. Diese Themen werden in einer separaten Kammer auf berührende Weise dargestellt. Dabei sind die Kammern so gestaltet, dass sie die Besucherinnen und Besucher – vor allem Kinder – vor einer ungewollten Konfrontation schützen.</p>
<div class="captioned image-left"><strong><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/fokus-maedchen/Anita_Fetz_website.jpg" alt="Anita Fetz" title="" />
<p>Ständerätin Anita Fetz eröffnet am 25. Januar 2012 - gemeinsam mit 
der Sängerin Nina Reber und Plan Schweiz Geschäftsführer Andreas Herbst -
 die Ausstellung</p>
</strong></div>
<p><strong>Nicht nur für Mädchen!</strong><br />Sämtliche Themen der Ausstellung werden für ein jüngeres Publikum anschaulich dargestellt, denn Mädchen und Buben ab 8 Jahren sowie Jugendliche sind besonders angesprochen. Für Schulklassen und andere Gruppen werden Führungen angeboten. Die Ausstellung bietet aber auch für Erwachsene spannende Hintergrundinformationen. <br /><strong>
</strong></p>
<strong>
Umfangreiches Rahmenprogramm</strong>
<p>Die Ausstellung wird am 25. Januar 2012 um 18.30 Uhr von Ständerätin Anita Fetz, der Sängerin Nina Reber, die von ihrem Vater Peter Reber musikalisch begleitet wird, sowie von Plan Schweiz Geschäftsführer Andreas Herbst eröffnet. Während der Dauer der Ausstellung stehen Podiumsdiskussionen zu entwicklungspolitischen und Kinderrechts-Themen, ein Frauen-Poetry-Slam sowie eine Lesung der bekannten Jugendbuchautorin Federica de Cesco auf dem Programm. Der Eintritt ist jeweils frei.</p>
<p>Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Ausstellung sowie zum Rahmenprogramm finden Sie <a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind" class="external-link">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-16T09:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/haiti-zwei-jahre-nach-dem-erdbeben">
    <title>Haiti - zwei Jahre nach dem Erdbeben</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/haiti-zwei-jahre-nach-dem-erdbeben</link>
    <description>Das schwere Beben, das am 12. Januar 2010 Haiti erschütterte, warf die Entwicklung des Landes um Jahrzehnte zurück. Der Wiederaufbau geht voran und jeder noch so kleine Fortschritt ist ein Erfolg.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Das schwere Beben, das am 12. Januar 2010 Haiti erschütterte, warf die Entwicklung des Landes um Jahrzehnte zurück. Der Wiederaufbau geht voran und jeder noch so kleine Fortschritt ist ein Erfolg.</strong></p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/HTI_Classroom_HP.jpg/image_resource" alt="Haiti, Kind in Klassenzimmer" title="" />
<p>Ein Mädchen in einem von Plan gebauten Klassenzimmer.</p>
</div>
<p>Es war eine der grössten Naturkatastrophen der vergangenen Jahre: Das Erdbeben, das am 12. Januar vor zwei Jahren Haiti erschütterte. Trotz schnell angelaufener internationaler Soforthilfe hat sich die Situation für einen Grossteil der Menschen nur wenig geändert. Nach wie vor leben Tausende Menschen in den Notunterkünften und sind auf Hilfe von aussen angewiesen. Mehr als 5’000 Schulen, sowie Ministerien und Krankenstationen wurden damals zerstört. Immer noch dominieren Schutt und Geröll das Strassen­bild und die Aufräumarbeiten, vor allem in der Hauptstadt Port-au-Prince, gehen nur langsam voran. Der bürokratische Verwaltungsapparat Haitis verzögert die Arbeit oft.</p>
<p>Im Herbst 2010 brach zudem landesweit die Cholera aus und hat bis heute Tausende Menschenleben gefordert. Vor allem in ländlichen Gebieten, wo Gesundheitszentren fehlen, ist die Infektionsrate höher und die Krankheit nur schwer in den Griff zu bekommen. Aber es gibt auch Fortschritte: Jede neuerbaute oder renovierte Schule, jeder gebohrte Brunnen ist ein Zeichen für die kleinen Erfolge im Wiederaufbau des Landes.</p>
<strong>Die Arbeit von Plan in Haiti nach dem Erdbeben
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Haiti_Distribution.jpg/image_resource" alt="Haiti, Verteilung von Nothilfegütern" title="" />
<p>Eine Plan-Mitarbeiterin verteilt Nothilfe-Güter an Bedürftige</p>
</div>
</strong>
<p>Plan leistete von Anfang an umfassende und schnelle Soforthilfe, die durch Aktivitäten des Wiederaufbaus erweitert wurde. Plan und die Partnerorganisationen vor Ort stellten die medi­zinische Versorgung der Erdbebenopfer sicher. In einer der grössten Notunterkünfte, in Corail, unterstützte Plan das medizi­nische Personal mit Schulungen und Medika­men­ten.</p>
<p>Schwerpunkte in der Soforthilfe und im Wiederaufbau waren und sind die Schaffung von kinderfreundlichen, sicheren Orten und Einrichtungen zur frühkindlichen Förderung. Plan baute im Weiteren hurrikan- und erdbeben­sichere Schulzimmer für Tausende Schülerinnen und Schüler und führte Schulungen zu&nbsp; Katastrophen­vorsorge, Kinderschutz, Gesundheits- und Hygiene­aufklärung mit Lehrpersonen durch.</p>
<strong>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Haiti/image_resource" alt="Haiti, Esswaren" title="" />
<p>Kinder mit einer Mahlzeit, die von Plan verteilt wurde.</p>
</div>
Die Arbeit von Plan zur Eindämmung der Cholera</strong>
<p>Auf den Ausbruch der Cholera im Herbst 2010 reagierte Plan umgehend mit der Einrichtung von Cholera-Behandlungsstationen und Gesund­heits­posten.</p>
<p>Jugendliche aus den Plan-Kinderclubs erhiel­ten von Plan Hygieneschulungen, die sie an Schulen und in ihren Gemeinden weitergaben. Sie erreichten mehr als 30'000 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. Parallel führte Plan eine Aufklärungskampagne zu Hygiene­­­ und Choleraprävention durch, die mehr als 155.000 Menschen erreichte.</p>
<strong><br /><br />Einige Facts zum Einsatz von Plan International in Haiti</strong>
<p>In den letzten 24 Monaten hat Plan in Haiti…</p>
<ul><li>… die <strong>schulische Wiedereingliederung von 31’000 Kindern</strong> ermöglicht,</li><li>…<strong>257 Klassenzimmer</strong> in Jacmel und Croix-des-Bouquets gebaut,</li><li>…dafür gesorgt, dass <strong>14’000 Menschen</strong> (darunter 12’000 Kinder) <strong>psychosoziale Unterstützung</strong> erhalten,</li><li>…<strong>36’000 Menschen einkommengenerierende Tätigkeiten vermittelt</strong>, damit diese sich und ihre Familien aus der Armut befreien können,</li><li>…<strong>22’000 Menschen</strong> unmittelbar nach dem Beben <strong>mit Zelten und lebensnotwendigen Gütern versorgt</strong>,</li><li>… in Zusammenarbeit mit der irischen NGO „Haven“ <strong>100 kleine Holzhäuser für Mütter von Kleinkindern gebaut</strong>, die ihre Ehemänner während des Erdbebens verloren hatten.</li><li>…<strong>mehr als 40’000 Menschen Zugang zu Cholera-Behandlungsstationen</strong> und Gesundheitposten gewährt. <br /></li></ul>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-11T07:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/75years">
    <title>Seit 75 Jahren im Einsatz für die Kinder dieser Welt</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/75years</link>
    <description>Im Jahr 2012 feiert Plan International ein grosses Jubiläum: Schon seit 75 Jahren setzt sich die Organisation für die Kinder dieser Welt und deren Rechte ein. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/John-Langdon_HP.jpg" alt="John Langdon " title="" />
<p>John Langdon-Davis, Gründungsmitglied von Plan, 1937</p>
</div>
<p><strong>Im Jahr 2012 feiert Plan International ein grosses Jubiläum: Schon seit 75 Jahren setzt sich die Organisation nun für die Kinder dieser Welt und deren Rechte ein.</strong></p>
<p>Plan wurde 1937 vom britischen Journalisten John Langdon-Davies und dem Flüchtlingshelfer Eric Muggeridge gegründet. Das Leid unzähliger Flüchtlings- und Waisenkinder während dem Spanischen Bürgerkrieg hatte die beiden aufgerüttelt, und so gründeten sie eine Organisation, die dafür sorgen sollte, dass Kinder genügend Nahrung, ein Dach über dem Kopf und eine Schulbildung erhalten.</p>
<h3>1,5 Millionen Patenkinder <br /></h3>
<p>Heute unterstützt Plan International 56,5 Millionen Kinder in 50 Entwicklungsländern*. Durch Plan-Patenschaften werden Brücken zwischen den Patinnen und Paten und den 1,5 Millionen Patenkindern und deren Gemeinschaften in den Plan-Projektgebieten gebaut.</p>
<p>Seit der Lancierung der Plan-Kampagne <a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/wie-wir-arbeiten/kampagnen/lernen-ohne-angst" class="external-link">Learn Without Fear</a> konnten zahlreiche neue Gesetze und Richtlinien erarbeitet werden, um weltweit über 485 Millionen Schulkinder vor Gewalt zu schützen.&nbsp;</p>
<h3>Mädchen stärken<br /></h3>
<p>
Mit der Kampagne <a class="external-link" href="http://www.maedchenplan.ch/#de/index.php" target="_blank">Because I am a Girl</a> gibt Plan den Mädchen dieser Welt eine Stimme: Im Rahmen dieser Kampagne setzt sich Plan für mehr Rechte, Bildung und Gesundheit von Mädchen ein. Am 11. Oktober 2012, am Tag, der von der UNO im Dezember 2011 zum offiziellen Welt-Mädchentag erklärt wurde, werden die neuesten Ergebnisse der Kampagne Because I am a Girl präsentiert.</p>
<p>Noch immer werden weltweit unzählige Mädchen diskriminiert, und dies gleich zweifach: Wegen ihres Geschlechts und wegen ihres Alters. Die Because I am a Girl Kampagne stärkt Mädchen auf der ganzen Welt und gibt ihnen eine Stimme. <a class="external-link" href="http://www.maedchenplan.ch/#de/index.php" target="_blank">Helfen Sie mit!</a></p>
<h3>Mit Kindern die Welt verändern<br /></h3>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Strategieplan_HP.jpg" alt="Strategieplan bis 2015" title="" />
<p>Im Plan-Strategieplan sind die Ziele der Organisation&nbsp; bis 2015 festgehalten.</p>
</div>
<p>Die Kampagne Because I am a Girl bildet einen Schwerpunkt in der Arbeit von Plan. Doch nicht nur für Mädchen, sondern auch für Jungen macht sich Plan stark, denn unzählige Kinder sind weltweit von Armut und Benachteiligung betroffen. Im <a class="external-link" href="http://plan-international.org/about-plan/resources/publications/about-plans-work/plans-strategy-to-2015" target="_blank">Plan-Strategieplan</a> bis 2015 ist festgeschrieben, wie Plan sich auch in den nächsten Jahren weltweit für die Kinderrechte einsetzen wird, damit jedes Kind die Chance auf eine gute Zukunft erhält.</p>
<h3>75 Jahre Plan im 2012<br /></h3>
<p>2012 feiert Plan seinen 75-jährigen Einsatz für die Kinder dieser Welt. Plan Schweiz lädt Sie im Rahmen dieses Jubiläums herzlich dazu ein, die Ausstellung <a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/because-i-am-a-girl/ausstellung-weil-wir-maedchen-sind" class="external-link">"Weil wir Mädchen sind..."</a> im Käfigturm in Bern zu besuchen! Die Ausstellung wird am 25. Januar 2012 um 18.30 von Anita Fetz (Ständerätin Basel Stadt) und Nina Reber (Sängerin) eröffnet&nbsp; - schauen Sie vorbei!</p>
<h3>Nach 20 Jahren wieder vereint<br /></h3>
<p>Els Zweerink erzählt von ihrem Besuch bei ihrem ehemaligen Patenkind Guillermo Ernesto Escobar in El Salvador.</p>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/-rYoq85nB-o" frameborder="0" scrolling="auto" height="284" width="500"></iframe>
<p>&nbsp;</p>
<h5 class="morelink"><a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/wer-wir-sind/geschichte" class="external-link">Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte von Plan</a></h5>
<h5 class="morelink"><a class="external-link" href="http://www.maedchenplan.ch/#de/index.php" target="_blank">Kampagne Because I am a Girl<br /></a></h5>
<h5 class="morelink">
<a class="external-link" href="http://plan-international.org/about-plan/resources/publications/about-plans-work/plans-strategy-to-2015" target="_blank">Unser Strategieplan bis 2015</a></h5>
<p><a href="http://plan-schweiz.ch/about-plan/history" class="internal-link" title="History"></a></p>
<a href="http://plan-schweiz.ch/about-plan/how-we-work/strategy/strategy" class="internal-link" title="Strategy"></a>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
&nbsp;* Alle Zahlen sind auch im globalen <a href="http://plan-schweiz.ch/files/annual_review_2011.pdf" class="internal-link" title="Globaler Jahresbericht 2011 Plan International">Plan Jahresbericht 2011</a> ersichtlich<a href="http://plan-schweiz.ch/files/annual_review_2011.pdf" class="internal-link" title="Globaler Jahresbericht 2011 Plan International">. <br /></a>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>John Maughan</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-02T00:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ein-wichtiger-schritt-fuer-die-wahrung-der-kinderrechte">
    <title>Ein wichtiger Schritt für die Kinderrechte</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ein-wichtiger-schritt-fuer-die-wahrung-der-kinderrechte</link>
    <description>Die Vereinten Nationen haben ein drittes Zusatzprotokoll zur Kinderrechtskonvention beschlossen. Es erlaubt Kindern, sich nach Verletzung ihrer Rechte direkt bei einem UN-Gremium zu beschweren. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Die Vereinten Nationen haben ein drittes
Zusatzprotokoll zur Kinderrechtskonvention beschlossen. Es erlaubt Mädchen und
Jungen, sich nach Verletzung ihrer Rechte direkt bei einem UN-Gremium zu
beschweren. Plan hat am Zusatzprotokoll mitgewirkt und begrüsst die
Entscheidung, die die Umsetzung der Kinderrechte vorantreibt.</strong></p>
<p>Die UN-Kinderrechtskonvention garantiert jedem Kind, dass
seine Grundrechte gewahrt werden. Sie wurde von 193 UN-Mitgliedsstaaten
ratifiziert. Seit einigen Jahren ergänzen den völkerrechtlich verbindlichen
Vertrag zwei Zusatzprotokolle, die den Einsatz von Kindern in bewaffneten
Konflikten sowie den Kinderhandel, Kinderprostitution und Kinderpornografie
verbieten.&nbsp;</p>
<p><strong><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/UN_kinderrecht1.JPG/image_resource" alt="UN_Kinderrecht1" class="image-left" title="" />Eine Individualbeschwerde ist nun möglich</strong><strong><br />
</strong>Am 19. Dezember 2011 haben die Vereinten Nationen ein
weiteres Fakultativprotokoll beschlossen. Es erlaubt Kindern, die
missbraucht oder deren Rechte verletzt wurden, sich direkt bei einem UN-Gremium
zu beschweren, wenn nationale Rechtsmittel versagen oder nicht zur Verfügung
stehen. So wird dann eine umfassende Untersuchung durch eine unabhängige
Stelle angestossen. Plan setzte sich seit 2008 aktiv für das
Individualbeschwerderecht ein und begrüsst die Entscheidung, die die Wahrung der Kinderrechte fördert.<br />
<br />
<strong>Kinderrechten Geltung verschaffen</strong><strong><br />
</strong>Plan setzte sich seit 2008 für ein Individualbeschwerderecht ein und hat
dazu in einer internationalen Arbeitsgruppe am Entwurf des dritten
Zusatzprotokolls mitgearbeitet. Das Individualbeschwerderecht ist ein
bedeutendes Instrument, um die Kinderrechte noch besser zu schützen und ihre
Einhaltung zu gewährleisten. Es trägt zur Anerkennung von Kindern als
Rechtsinhaber und zur Gleichstellung der Kinderrechtskonvention mit anderen
Menschenrechtsverträgen bei. Für viele UN-Konventionen gibt es eine solche
Beschwerdemöglichkeit bereits. <br />
<br />
Die Kollektivbeschwerde, die von Plan und anderen Nichtregierungsorganisationen
eingebracht wurde, wurde jedoch nicht angenommen. Sie hätte es Dritten, wie
Nichtregierungsorganisationen oder Ombuds-Institutionen erlaubt,
stellvertretend eine Beschwerde einzureichen, ohne dass die Betroffenen diese
selber einreichen müssen. Dies wäre gerade in Fällen von Kinderprostitutionen
wichtig gewesen.<br />
<br />
<strong>Kontrolle unzureichend</strong><strong><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/UN_kinderrecht2.jpg/image_resource" alt="UN_kinderrecht2" class="image-right" title="" /><br />
</strong>Bis jetzt ist es nicht möglich, Verletzungen der Kinderrechte auf
internationaler Ebene anzuprangern. Kontrolliert wird die Umsetzung der
Konvention allein über Berichte der Mitgliedsstaaten. Alle fünf Jahre müssen
die Regierungen die UN-Kinderrechtskommission in Genf über die Umsetzung in ihrem
Land informieren. Dies reicht jedoch nicht aus, denn weltweit unterliegen
zahlreiche gravierende Kinderrechtsverletzungen keinerlei staatlicher
Verfolgung.<br />
<br />
<strong>UN-Generalversammlung</strong><strong><br />
</strong>Gültigkeit erhält das Dokument erst durch die Ratifizierungen der
Mitgliedsstaaten, die sich so verpflichten, auch dieses Zusatzprotokoll zur
UN-Kinderrechtskonvention in ihr nationales Recht aufzunehmen. Im UN-Ausschuss
für soziale, humanitäre und kulturelle Fragen wurde das Zusatzprotokoll bereits
am 17. Juni dieses Jahres angenommen.</p>
<div style="text-align: center;">
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]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-21T12:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/der-11.-oktober-wird-welt-maedchentag">
    <title>Der 11. Oktober wird zum offiziellen Welt-Mädchentag! </title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/der-11.-oktober-wird-welt-maedchentag</link>
    <description>Die Vereinten Nationen haben am 19. Dezember 2011 in New York den 11. Oktober zum „International Day of the Girl Child“ ernannt. Dies ist ein Ergebnis der langfristig angelegten Arbeit des Kinderhilfswerks Plan. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<h3>Erfolg der langfristig angelegten Kampagne des Kinderhilfswerks Plan International</h3>
<p><br /><strong>Die Vereinten Nationen haben am 19. Dezember 2011 in New York den 11. Oktober zum „International Day of the Girl Child“ ernannt. Dies ist das Ergebnis der langfristigen Kampagnenarbeit des Kinderhilfswerks Plan zur Ernennung eines Mädchentages auf UN-Ebene. </strong></p>
<p><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Maedchentag.jpg/image_resource" alt="Mädchentag Symbolbild" class="image-left" title="" />Die Welt braucht starke junge Frauen, wenn Armut nachhaltig bekämpft werden soll. Doch damit Mädchen ihre Rechte wahrnehmen können, brauchen sie die Unterstützung der Weltgemeinschaft. Deshalb freut sich Plan ausserordentlich, dass die Vereinten Nationen der Forderung von Plan nachgekommen sind, einen Mädchentag auf internationaler Ebene zu ernennen. Die Einführung eines Welt-Mädchentages ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Mädchen und Jungen.<br /><br />Vielen Mädchen und Frauen werden bislang elementare Grundrechte vorenthalten: Von den rund 67 Millionen Kindern, die keine Schule besuchen, machen Mädchen mehr als die Hälfte aus. Mädchen besuchen seltener als Jungen eine weiterführende Schule. Häufig werden sie noch vor ihrem 14. Lebensjahr verheiratet und müssen sich um den Haushalt kümmern. Obwohl jeder dritte Haushalt von Mädchen und Frauen geführt wird, besitzen sie nur zehn Prozent des Welteinkommens. Dabei kann ein zusätzliches Jahr weiterführender Schulbildung das spätere Einkommen eines Mädchens durchschnittlich um 15 bis 25 Prozent erhöhen. Mit der Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt selbst erwirtschaften zu können, kann sie sich und ihre Kinder aus der Armut befreien. Auch werden Mädchen seltener in ein Geburtenregister eingetragen als Jungen. So können sie grundlegende Rechte nicht wahrnehmen und werden leichter Opfer von Menschenhändlern. Weil Familien häufig ihre Söhne bevorzugen, ist das Risiko, dass ein Mädchen an Mangel- oder Unterernährung leidet, dreimal so hoch wie für einen Jungen.&nbsp; <br /><br />Die Initiative für einen internationalen Aktionstag entstand im Rahmen der Kampagne „Because I am a Girl.&nbsp; Die Kampagne wurde vor über acht Jahren von Plan ins Leben gerufen, um auf die besonderen Herausforderungen und Probleme, mit denen Mädchen in aller Welt konfrontiert sind, aufmerksam zu machen. Mit der Ernennung des 11. Oktober zum internationalen Mädchentag hat diese Forderung von Plan nun Gehör gefunden!<br /><br />Mehr Informationen zur Kampagne „Because I am a Girl“ finden Sie unter <a class="external-link" href="http://www.maedchenplan.ch" target="_blank">www.maedchenplan.ch</a>.&nbsp;</p>
<p>Das nachfolgende Video erklärt, warum der Welt-Mädchentag so wichtig ist.</p>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/Xx7zAujduRs" frameborder="0" height="315" width="560"></iframe>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-12-19T10:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/lesen-sie-unseren-wirkungsbericht-2011">
    <title>Lesen Sie unseren Wirkungsbericht 2011!</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/lesen-sie-unseren-wirkungsbericht-2011</link>
    <description>Am 30. Juni 2011 ging für Plan Schweiz ein vielseitiges Geschäftsjahr zu Ende. In unserem Jahresbericht erfahren Sie mehr über den Einsatz, den wir im vergangenen Jahr für die Kinder in unseren Projektländern leisten konnten. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Am 30. Juni 2011 ging für Plan Schweiz ein vielseitiges Geschäftsjahr zu Ende. In unserem Jahresbericht erfahren Sie mehr über den Einsatz, den wir im vergangenen Jahr für die Kinder in unseren Projektländern leisten konnten – dies dank unzähliger engagierter Patinnen, Paten, SpenderInnen und Fördermitglieder!</strong></p>
<p>Zwei Auszüge aus unserer Arbeit im Geschäftsjahr 2011:</p>
<p><strong>Mali: Projekt zum Schutz junger Mädchen vor Beschneidung</strong></p>
<p>In Mali, wo die weibliche Genitalbeschneidung noch stark in der Tradition verankert ist, realisiert Plan Schweiz ein Projekt zum Schutz junger Mädchen vor Beschneidung.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2011 konnten die&nbsp;Plan-MitarbeiterInnen&nbsp;in über 180 Gemeinden Sensibilisierungskampagnen durchführen: Die Gemeinschaften wurden&nbsp;über die gesundheitlichen Risiken und seelischen Folgen&nbsp;der Beschneidungspraktik aufgeklärt. Diese Kampagnen&nbsp;sollen dazu führen, dass die Beschneidungstradition mehr und mehr hinterfragt und das Recht der Mädchen auf körperliche Unversehrtheit gewahrt wird. Und die Arbeit von Plan trägt bereits Früchte: Schon 27 Dörfer haben im Verlauf des Projekts mit der Genitalverstümmelung aufgehört!</p>
<p><strong>Haiti: Projekt zum Wiederaufbau von Grundschulen </strong></p>
<p>2010 wurde Haiti von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Unzählige staatliche Einrichtungen, wie z.B. Krankenhäuser und Schulen, wurden zerstört.</p>
<p>Im Rahmen des Projektes zum Wiederaufbau von Grundschulen konnte Plan im Geschäftsjahr 2011 mit dem lokalen Erziehungsministerium den Grundstein für den Wiederaufbau von 5 Schulen legen: Gemeinsam wurde das benötigte Bauland, das über lange Zeit noch von Trümmern und Schutt bedeckt war, freigeräumt und für den Bau vorbereitet. Gleichzeitig führte Plan Schulungen mit LehrerInnen und Schulleitungen durch, um den Mädchenschutz und die Kinderrechte stärker in den Schulen zu verankern.</p>
<p>Plan hat 2011 auch dafür gesorgt, dass die&nbsp;Schulkinder im Projektgebiet&nbsp;einer erneuten Naturkatastrophe in Zukunft besser begegnen können: Im Rahmen von Sommerlagern wurden Notfallszenarien eingeübt, auch konnten die Kinder ihre traumatischen Erlebnisse gemeinsam verarbeiten und wurden psychologisch betreut.&nbsp;</p>
<ul class="downloads"><li>Mehr zu unserer Arbeit im Geschäftsjahr 2011 erfahren Sie hier in unserem <a href="http://plan-schweiz.ch/files/Wirkungsbericht_2011.pdf" class="internal-link" title="Wirkungsbericht 2011">Wirkungsbericht </a>2011.</li></ul>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-25T14:00:09Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ponyreiten-fuer-plan">
    <title>Ponyreiten für Plan</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/ponyreiten-fuer-plan</link>
    <description>Mädchenpower in Otelfingen: Greta Benkendorff (8) organisierte ein Ponyreiten und sammelte so 726 Franken für ein Hoffnungsgeschenk von Plan Schweiz.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Mädchenpower in Otelfingen: Greta Benkendorff organisierte am vergangenen Samstag ein Ponyreiten und sammelte so 726 Franken für ein Hoffnungsgeschenk von Plan Schweiz, das 11 philippinischen Bauernfamilien zu Gute kommt: Sie erhalten einen Carabaos-Wasserbüffel, der ihnen bei der Arbeit auf dem Feld hilft und so dazu beiträgt, den Lebensunterhalt der Familien zu sichern. <br /></strong></p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Ponyreiten_3.JPG/image_resource" alt="Ponyreiten_3" title="" />
<p>Greta Benkendorff nach der gelungenen Aktion.</p>
</div>
<p>Mit viel Enthusiasmus machte sich Greta Benkendorff am Samstag, 19. November 2011, ans Werk. Sie gestaltete einen schönen Flyer und kündigte damit ihre geplante Aktion an, die unzählige Besucher anlockte: Während zwei Stunden konnten Kinder gegen einen Betrag auf dem Hof der Familie Benkendorff-Gaertner Pony reiten und zugleich noch etwas Gutes für Menschen in Not tun.</p>
<p>Das gesammelte Geld investieren Greta und ihre Mutter Antonia nämlich nun in ein Hoffnungsgeschenk von Plan Schweiz: So finanzieren Sie einen Carabaos-Wasserbüffel für 11 Bauernfamilien auf den Philippinen.</p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Ponyreiten%20fuer%20einen%20guten%20Zweck%20-2.jpeg/image_resource" alt="Ponyreiten_Flyer" title="" />
<p>Ponyreiten für einen Wasserbüffel.</p>
</div>
<p> Der Wasserbüffel wird 11 philippinischen Familien zu Gute kommen, die im Projektgebiet von Plan International leben. Er wird den Familien während 25 Jahren beim Pflügen der Felder und beim Tragen von Lasten&nbsp;helfen und so ihren Lebensunterhalt sichern.&nbsp;</p>
<p>Herzlichen Dank, Greta und Antonia, für diese super Aktion und für dieses wertvolle Weihnachtsgeschenk für die Bauernfamilien auf den Philippinen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>
<h5 class="morelink"><a class="external-link" href="http://www.plan-hoffnungsgeschenk.ch/" target="_blank">Erfahren Sie mehr über die Plan-Hoffnungsgeschenke zu Weihnachten!</a></h5>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-24T14:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/bessere-chancen-fuer-kinder-in-vietnam">
    <title>Bessere Chancen für Kinder in Vietnam</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/bessere-chancen-fuer-kinder-in-vietnam</link>
    <description>Mit der Entwicklung Vietnams geht es rasant voran. Doch nicht alle profitieren vom Aufschwung. Ethnische Minderheiten leben oft unter der Armutsgrenze – das trifft die Kinder am härtesten. 
Ein Bericht von Roman Bolliger von Plan Schweiz.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<strong>
<div id="kupu-slideshow">
<div class="anythingSlider">
  <div class="wrapper">
    <ul>
    <li><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/was-wir-machen/vietnam/IMG_7360.JPG" title="Kinder in einem von Plan unterstützten Kindergarten, Distrikt Son Ha." alt="Kinder in einem von Plan unterstützten Kindergarten, Distrikt Son Ha." /><p><span>Kinder in einem von Plan unterstützten Kindergarten, Distrikt Son Ha.</span></p></li>
<li><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/was-wir-machen/vietnam/IMG_7466.JPG" title="Gemeinschaftsaktivität im Kindergarten." alt="Gemeinschaftsaktivität im Kindergarten." /><p><span>Gemeinschaftsaktivität im Kindergarten.</span></p></li>
<li><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/was-wir-machen/vietnam/DSC00028.JPG" title="Gemeinsames Spielen und Singen im Kindergarten." alt="Gemeinsames Spielen und Singen im Kindergarten." /><p><span>Gemeinsames Spielen und Singen im Kindergarten.</span></p></li>
<li><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/was-wir-machen/vietnam/DSC00048.JPG" title="Kinder in der Pause." alt="Kinder in der Pause." /><p><span>Kinder in der Pause.</span></p></li>
<li><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/was-wir-machen/vietnam/IMG_7317.JPG" title="Gemeinsames Spielen und Singen im Kindergarten." alt="Gemeinsames Spielen und Singen im Kindergarten." /><p><span>Gemeinsames Spielen und Singen im Kindergarten.</span></p></li>
<li><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/was-wir-machen/vietnam/IMG_7173.JPG" title="Kindergärtnerinnen bei einer Schulung von Plan." alt="Kindergärtnerinnen bei einer Schulung von Plan." /><p><span>Kindergärtnerinnen bei einer Schulung von Plan.</span></p></li>
    </ul>
  </div>
</div>
</div>
<br />Mit der Entwicklung Vietnams geht es seit Mitte der 80er-Jahre rasant voran. Doch nicht alle profitieren vom Aufschwung. Ethnische Minderheiten leben oft unter der Armutsgrenze – das trifft die Kinder am härtesten. Ihre Bildung steht für Plan im Zentrum.<br />Ein Bericht von Roman Bolliger, Verantwortlicher für Kommunikation und Mittelbeschaffung bei Plan Schweiz. <br /><br /></strong>
<p>Familie Pham lebt im kleinen Dorf Si in der Provinz Quang Ngai – eine der ärmsten in Vietnam. Die Eltern des fünfjährigen Vu Xuan wünschen, dass ihr Sohn eine gute Bildung erhält und später vielleicht sogar die Universität in Quang Ngai besuchen kann. Auch über bessere Spielsachen und Schulbücher für die Schule würden sie sich freuen. Doch Vu Xuan gehört zur ethnischen Minderheit der H’re. Die H’re sprechen eine eigene Sprache, Vietnamesisch kommt erst an zweiter Stelle. Das macht es den Kindern schwer, in der Schule mitzukommen. Mit dem Projekt «Bessere Chancen für Kinder in Vietnam» ermöglicht Plan Schweiz Mädchen und Jungen wie Vu Xuan in der Provinz Quang Ngai den Einstieg in die Schule. Und schafft so die Grundlagen für ihre spätere Ausbildung.</p>
<strong>Minderheiten leben in Armut<br /></strong>
<p>Mit 7 bis 8 Prozent Wirtschaftswachstum jährlich seit der wirtschaftlichen Öffnung in den 80er-Jahren ist Vietnam eine der dynamischsten Volkswirtschaften Asiens. Dennoch gehört das Land nach wie vor zu den ärmsten des Kontinents. Und nicht alle Bevölkerungsgruppen stehen auf der Gewinnerseite. Die Einkommensunterschiede zwischen Stadt und Land sind gewaltig! Plan legt den Fokus seiner Arbeit auf Gebiete mit einem hohen Anteil an ethnischen Minderheiten – denn dort leben viele Menschen unter der von der Weltbank festgelegten Armutsgrenze. In den Distrikten Ba To, Son Ha und Son Tinh der Provinz Quang Ngai zum Beispiel sind drei Viertel der Bewohner arm, rund 90 Prozent davon gehören den H’re an. Plan setzt sich insbesondere für die Betreuung der Kinder dieser Ärmsten ein – damit sie später bessere Chancen im Leben haben.</p>
<strong>Sprachbarrieren überwinden<br /></strong>
<p>«In allen nationalen Schulen wird nur in Vietnamesisch unterrichtet. Kinder, welche die Sprache nicht kennen, sind von Anfang an benachteiligt», weiss Le Thi Bich Hanh, Programmverantwortliche von Plan Vietnam. «Diese Kinder haben kaum Chancen, schnelle Lernfortschritte zu machen, und fallen im Laufe der Schuljahre immer mehr zurück.» Kinder von Minderheiten wie den H’re brauchen daher beim Einstieg in die Primarschule eine besonders intensive Unterstützung. Doch gerade in den besonders armen Gemeinden gibt es kaum qualitativ hochwertige Kindergärten. «Hier setzt Plan an und stellt sicher, dass die Kinder die Fähigkeiten entwickeln, die sie für erfolgreiches Lernen benötigen.» Um die Stellung der Kindergärten zu stärken und so die Entwicklung der Kinder im Vorschulalter zu fördern, arbeitet Plan mit lokalen Büros und Lehrpersonen zusammen. Ziel ist, die Sprachbarriere zwischen den Betreuungspersonen und den Kindern zu überwinden und die Lehrmethoden zu verbessern. Damit diese Kinder eine echte Chance im Leben haben!</p>
<strong>Ein Kindergarten für das Dorf Si<br /></strong>
<p>Ich konnte mich bei meinem Besuch des Projekts im September 2011 mit eigenen Augen von den frappanten Unterschieden zwischen städtischen und ländlichen Gebieten überzeugen. Auf der Fahrt von der Provinzhauptstadt Quang Ngai in das Plan-Projektgebiet wird das riesige Gefälle offensichtlich. Je weiter wir ins gebirgige Hinterland der Provinz fuhren, desto ärmlicher wirkte die Gegend. Autos sind fast keine mehr anzutreffen, fliessendes und sauberes Wasser ist Mangelware – auch in Schulen. Besonders eindrücklich war der Besuch des kleinen Dorfes Si, wo ich der erste westliche Besucher überhaupt war. Plan ist hier seit rund einem Jahr mit Bildungs- und Gesundheitsprojekten tätig. Und hat bereits sehr viel bewirkt. So wurde beispielsweise ein provisorischer Kindergarten im Gemeindezentrum eingerichtet. Die lokalen Plan-Mitarbeitenden gehen von Haushalt zu Haushalt und versuchen die Eltern zu überzeugen, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken. Dank ihres Einsatzes hat sich die Einschulungsrate in der Vorschule bereits auf beachtliche 60 Prozent erhöht – und dies obwohl der Zugang zu den Schulen in der abgelegenen Gegend nicht immer einfach ist.</p>
<strong>Den Traum von der Universität wahr machen<br /></strong>
<p>In Si habe ich auch die Familie Pham besucht. Mit Hilfe von Plan geht der Wunsch der Eltern nach einer Ausbildung für ihren Sohn Vu Xuan in Erfüllung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5 class="morelink"><a href="http://plan-schweiz.ch/projekte/vietnam-1/vietnam" class="internal-link" title="Bessere Chancen für Kinder in Vietnam">Hier finden Sie mehr Informationen zum Projekt in Vietnam</a></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-18T12:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/young-reporters-ein-projekt-in-den-startloechern">
    <title>Young Reporters - Ein Projekt in den Startlöchern</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/young-reporters-ein-projekt-in-den-startloechern</link>
    <description>Am 15. Oktober fand der Einführungstag für die Young Reporters statt: Im Rahmen von Schulungen und Workshops zu Journalismus und Kinderrechten wurden die Jugendlichen auf ihre kommenden Aufgaben als Jungreporter vorbereitet. 
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Am 15. Oktober fand in Bern der Einführungstag für die Young Reporters statt: Im Rahmen von Schulungen und Workshops zu Journalismus und Kinderrechten wurden die Jugendlichen auf ihre kommenden Aufgaben als Jungreporter vorbereitet. Voller Enthusiasmus warten sie nun auf den Startschuss und würden "am liebsten schon jetzt loslegen". <br /><br />Lesen Sie hier den Bericht zum Einführungstag von der frisch ausgebildeten Young Reporterin Philomena Koch.<br /></strong></p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Young_Reporters_Schulung2.JPG" alt="Young Reporters 1" title="" />
<p>Zwei Young Reporters am Workshop.</p>
</div>
<p>In aller Herrgottsfrühe, genaugenommen um 05:00 Uhr stand ich am Samstagmorgen vom 15. Oktober auf, doch es fiel mir überhaupt nicht schwer, denn ich war furchtbar darauf gespannt, was mich wohl alles in Bern erwarten würde. So reiste ich anfangs noch etwas verschlafen doch mit der Zeit mit immer mehr klopfendem Herzen mitten aus meinen Ferien von Laax bis nach Bern.</p>
<p> Gerade noch rechtzeitig kam ich bei unserem vereinbarten Treffpunkt an und begrüsste fröhlich Emilie Bay von Plan Schweiz, die Projektleiterin von Young Reporters. Sie stand mitten in einer Gruppe von Teenagern aus der ganzen Schweiz, die auch am Projekt Young Reporters mitmachen. Mich nahm es natürlich schon sehr wunder, was wir alles genau machen würden, was für neue Kinder ich kennenlernen würde und mit wem ich zusammenarbeiten würde. Doch auf alle diese Fragen bekam ich im Verlauf des Tages sämtliche Antworten.</p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Young_Reporters_Schulung3.JPG/image_resource" alt="Young Reporters 2" title="" />
<p>Gruppenarbeit der Young Reporters.</p>
</div>
<p>Beim Zentrum Diaconis angekommen, erhielten wir von enthusiastischen Journalisten eine umfängliche Einführung. Mir war schnell klar, dass ich am richtigen Ort gelandet war. Wir angehenden Young Reporters konnten unsere Anliegen mit den Fachleuten besprechen, diskutieren, uns unterhalten und uns den Journalisten gegenüber äussern. Der ganze Morgen wirkte auf mich sehr interessant, lustig und gleichzeitig unterhaltsam. Nach und nach wurde uns viel Informatives über die Kinderrechte, die Partnermedien und die Kinder aus Burkina Faso berichtet. Sehr nützlich und lehrreich fand ich insbesondere die beiden Workshops zu den Themen Reportagen und Interviews.</p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Young_Reporters_Schulung1.JPG/image_resource" alt="Young Reporters 3" title="" />
<p>Die Young Reporters hören aufmerksam zu.</p>
</div>
<p>Insgesamt konnte ich sehr viel Neues und Wissenswertes mitnehmen und lernen. Nun fühle ich mich bestens vorbereitet für den Kontakt mit einem Kind aus Burkina Faso und würde am liebsten schon jetzt loslegen. Dieser Einführungstag wird mir bestimmt noch lange in bester Erinnerung bleiben.</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Natalina Toendury</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-07T13:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/notruf-la-libertad">
    <title>Notruf: "La Libertad" in El Salvador unter Wasser!</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/notruf-la-libertad</link>
    <description>2400 Familien brauchen dringende Notversorgung und sichere Unterkünfte. Plan International hat ein Budget von 975'000 CHF zur Sicherung des Nötigsten gesprochen und bittet Sie um sofortige Unterstützung der Nothilfe.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Karte_El%20Salvador.bmp/image_resource" alt="Karte2_El Salvador_Okt2011" title="" />
<p>Infrarot Satelitenbild von 16.10.2011 um 11.45 Uhr</p>
</div>
<p>2400 Familien brauchen <strong>dringende Notversorgung und sichere Unterkünfte</strong>. Plan International hat ein Budget von 975'000 CHF zur Sicherung des Nötigsten gesprochen und bittet Sie um <strong>sofortige Unterstützung</strong> der Nothilfe:</p>
<p></p>
<ul type="disc"><li>Hygiene Kits für die Familien in den Notunterkünften. 5446
     Personen, davon 2150 Kinder profitieren direkt.</li><li>Nahrungsmittel und Notküchen werden in diesen Tagen für 11’800
     Personen aufgebaut.</li><li>Die Kinderbetreuung&nbsp; in
     den Notunterkünften wird organisiert.</li><li>Der Unterricht und die Beschäftigung der Kinder wird wo immer
     möglich fortgesetzt.<br />
     <br />
     </li></ul>
<p>Plan konzentriert sich auf die Gebiete mit
vorhandener Infrastruktur und Präsenz unserer Spezialisten, ist bereits aktiv
und koordiniert die Hilfe in „La Libertad“.</p>
<p></p>
<h3>
Aber auch
Good News: <br /></h3>
<div>
<p>Diesen Frühling erreichte Sie der Notruf&nbsp; <strong><a href="http://plan-schweiz.ch/projekte/sichere-haeuser-el-salvador-1" class="internal-link" title="Häuser El Salvador">“Sichere Häuser für 58
Familien in El Salvador”&nbsp;</a> </strong><br />Nach 8 Tagen ununterbrochenen
Regengüssen mussten in unserem Projektgebiet 85 Familien evakuiert werden. Alle
Familien und Kollegen sind vorerst sicher untergebracht. <strong>Unterstützen Sie den
Wiederaufbau weiter.</strong> Die Häuser von Plan werden in sicherer Entfernung der
Wasserläufe stabil gebaut und sichern die Zukunft der Kinder und ihrer
Familien.<a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/plan-schweiz-spende" class="external-link"><br /></a></p>
</div>
<h5 class="morelink"><a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/projekte/sichere-haeuser-el-salvador-1" class="external-link">
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/290.JPG/image_resource" alt="Häuserverkauf Mädchen" title="" /><br />
<p>Alle Familien und Kollegen sind vorerst sicher untergebracht.</p>
</div>
Helfen Sie uns sichere Häuser zu bauen! </a><br /></h5>
<p><strong>
</strong></p>
<strong>

Spenden Sie jetzt für unsere Soforthilfe-Massnahmen in El Salvador:</strong>
<p>Plans Spendenkonto für unsere Soforthilfe: <br /> Plan International Schweiz <br /> Spendenkonto PC 85-496212-5<br /> Stichwort «El Salvador unter Wasser»</p>
<h5 class="morelink"><a href="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/helfen-sie-mit/spenden-sie" class="external-link">Oder spenden Sie jetzt online für den Nothilfefonds!</a></h5>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Gina Peditto</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-18T12:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/rueckblick-plan-maedchentag-2011">
    <title>Rückblick Plan Mädchentag 2011</title>
    <link>http://plan-schweiz.ch/ueber-plan/news/rueckblick-plan-maedchentag-2011</link>
    <description>Am 29. September feierte Plan Schweiz zum dritten Mal den internationalen Mädchentag. Dieses Jahr erstmals mit zwei Veranstaltungen – einer Mittagsveranstaltung in Zürich und einer Abendveranstaltung im Käfigturm in Bern. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<strong>Am 29. September feierte Plan Schweiz zum dritten Mal den internationalen Mädchentag. Dieses Jahr erstmals mit zwei Veranstaltungen – einer Mittagsveranstaltung in Zürich und einer Abendveranstaltung im Käfigturm in Bern.</strong>
<p><strong></strong>&nbsp;</p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Maedchentag2011_Referenten.jpg/image_resource" alt="Mädchentag 2011 - Referenten" title="" />
<p>Zum Schluss der Veranstaltung stellten sich die Referentinnen und die Vertreter von Plan den Fragen des Publikums</p>
</div>
<p>Der diesjährige Plan Mädchenbericht mit dem Titel „Und was ist mit den Jungs?“ stand im Zentrum der beiden Anlässe. Stefanie Conrad, stellvertretende Regionaldirektorin von Plan in Westafrika, erzählte von der wichtigen Rolle, die Jungs und Männer im Kampf um die Gleichstellung der Geschlechter spielen und dass auch Jungs glücklicher werden, wenn sie von starken Müttern und Frauen in ihrem Umfeld geprägt werden. „Länder, die systematisch in die Bildung von Mädchen investieren, sind heute ökonomisch weiter entwickelt und stehen besser da, als solche, die dies nicht taten“, wusste Stefanie Conrad weiter zu berichten.</p>
<div class="captioned image-right"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Maedchentag2011.jpg/image_resource" alt="Mädchentag 2011 - Besucher" title="" />
<p>Unter den Besuchern waren auch der ehemalige "Mr. Glückskette" Roland Jeanneret (links) und 
Yvonne Martinelli (3. von links), Leiterin Pflege des Inselspitals Bern und Mitglied des Matronats der Plan Mädchenkampagne</p>
</div>
<p>Insgesamt gegen 100 Gäste nutzen die Gelegenheit, sich mit den Mitarbeitenden von Plan, aber auch mit anderen Paten, Patinnen und Interessierten, auszutauschen und zu diskutieren. Die abendliche Fachveranstaltung in Bern ergänzten zwei spannende Gastreferate.</p>
<p>Kathie Wiederkehr, Geschäftsführerin der Stiftung Kinderschutz Schweiz, diskutierte die Situation der Mädchen in der Schweiz und zeigt die hiesigen Entwicklungen auf: „Während die Mütter heutiger Teenager für Gleichberechtigung und Unabhängigkeit kämpfen mussten, sind Mädchen diesbezüglich heute weniger bewusst und kehren zum Teil sogar zu traditionellen Rollenbildern zurück“, meinte Kathie Wiederkehr etwa.</p>
<div class="captioned image-left"><img src="http://plan-schweiz.ch/pictures/ueber-plan/news/Maedchentag2011_Lisa_Christ.jpg" alt="Mädchentag 2011 - Lisa Christ" title="" />
<p>Die Poetry Slammerin Lisa Christ begeisterte das Publikum mit ihrem Beitrag</p>
</div>
<p>Stella Jegher, Frauenrechtsspezialistin bei Amnesty International Schweiz, gab in ihrem Vortrag einen Einblick in die Frauenrechtsdebatte auf internationaler Ebene, berichtete von heute gültigen Abkommen und zeigte auf, in welchen Bereichen besonders grosser Handlungsbedarf besteht. So schilderte Stella Jegher besonders eindrücklich, wie etwa das Verbot von Abtreibungen in Ländern mit einer hohen Rate an Vergewaltigungen – wie beispielsweise Nicaragua – das Leben und die Gesundheit von hunderttausenden jungen Mädchen gefährdet.</p>
<p>Abgerundet wurde der Abend durch zwei Auftritte von Lisa Christ, der frischgebackenen U20-Schweizermeisterin im Poetry Slam. In messerscharfer Sprache erzählte sie darüber, wie es ist, in der heutigen Zeit eine junge Frau zu sein und brachte mir ihren pointierten Sätzen den ganzen Saal zum Lachen.</p>
<p>Mehr Fotos von den beiden Events finden Sie auf unserer <a class="external-link" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150829536545386.745286.244529840385&type=1" target="_blank">Facebook-Seite</a>.</p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Roman Bolliger</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-04T12:58:35Z</dc:date>
    <dc:type>Seite</dc:type>
  </item>





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